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Sorgenkinder

Liebe Eltern,

als Kinderkrankenschwester und Mutter kenne ich die Sorge welche uns Mütter und Väter umtreibt wenn das eigene Kind krank ist, sich plötzlich anders verhält oder wenn einfach spürbar und vielleicht auch sichtbar ist, irgendetwas stimmt nicht.

Ernährungsprobleme mit dem Kinderarzt klären!

Natürlich sollte der erste Gang immer zum Kinderarzt sein. Wann immer Unsicherheiten auftreten ist der/die betreuende Kinderärzt/in Ansprechpartner/in der ersten Wahl.

Manchmal sind die Sorgen sehr wohl begründet, manchmal macht man sich einfach zu viel Sorgen aus der eigenen Unsicherheit heraus.

Sorgen und Ängste können sehr bedrohlich wirken und und die ganze Familie leidet darunter. Fühlt man sich nicht ernst genommen oder hat den Eindruck missverstanden zu werden wächst auch die Verzweiflung. Und natürlich überträgt sich das auf den kleinen Patienten und die ganze Familie.

Sehr viele Baby-Probleme habe ich hier zusammengetragen, teilweise bestückt mit Erfahrungsberichten, überwiegend mit Lösungsansätzen und Vorschlägen für z.B. neue Herangehensweisen.

Natürlich kann es auch mal vorkommen dass ein Thema ausgesessen werden muss. Frei nach dem Motto „kommt alleine, geht alleine“. Die Natur ist intelligent und klug und die Selbstheilungskräfte sind auch bei Babys ausgesprochen gut. Der enge, vertrauensvolle Kontakt zum Kinderarzt ist dabei sehr wichtig.
Es gibt aber auch viele Situationen, beispielsweise unter den Ernährungsproblemen, dafür gibt es intelligente Lösungen und Produkte die Abhilfe schaffen. Kinderärzte sind auf diesem Gebiet ebenfalls die richtigen Ansprechpartner.

[asa]3981209303[/asa] Ältere Geschwister gelangen manchmal ins Hintertreffen wenn das Jüngste ein Sorgenkind ist. Hier ist ein schönes Buch ab ca. 4 Jahre bis ins Kindergartenalter. Auch das Thema „haben will, anderen etwas wegnehmen“ ist in einer zauberhaften Geschichte thematisiert und gelöst. Und natürlich gibt es auch eine schöne Schlafgeschichte für ängstliche Kinder.

Diese Seiten sind nicht neu, sondern nur frisch überarbeitet. Im Kern bestehen sie seit dem Jahr 2000. Ich habe unzählige Rückmeldungen dazu bekommen und meine Arbeit wird dadurch immer wieder bestätigt. Gibt es Neuigkeiten ergänze ich diese sobald ich mir dessen sicher bin und ein gutes Gefühl dazu habe. Diese Informationen hier dienen ausschließlich der Information und ersetzen nicht den Besuch beim Kinderarzt!

Mit Herz und Verstand

kümmere ich mich auch um die Sorgenkinder und weiß, dass auch Sorgenkinder immer ihren Schutzengel bei sich haben 🙂

Neuigkeiten zur Ernährung rund um die Familie

Über die Seite „Kunterbunte Familienküche“ bei facebook werde ich regelmäßig Neuigkeiten rund um die Familienernährung veröffentlichen. Es wird dort über das Babyernährungsalter hinaus Informationen und Updates geben. Einfach „gefällt mir“ klicken und alle interessanten Infos, rund um die Familienkost, erhalten.

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Hautkinder

……. sind auch Sorgenkinder … obgleich diese Rubrik auch in die „Babypflege“ thematisch gepasst hätte. …

3 3 Kommentare

  1. LIebe Ute,

    mein kleiner Sohn ist mittlerweile 10 Monate alt. Da er ein Refluxkind ist, habe ich mich trotz Stillstreik entschieden gehabt abzupumpen und ihm muttermilch aus der Flasche zu geben. Es war 7 Monate ein heftiger Kampf und eine endlose Fütterungsprozedere… Dann von einem Tag auf den anderen trank er aufeinmal ganz gelassen die Milch. Er ist ein schlanker Kerl und möchte am liebsten nur Milch trinken. Das Essen klappt nur spielerisch. So meine Frage an dich: ich will abstillen (habe langsam die Pumpe satt) aber ich habe auch bedenken… er akzeptiert keinerlei pulvermilch. Er trinkt keine 30 ml und wirgt alles aus. Da er Reflux hat kann er ohne Probleme einfach mal so in Schwall alles ausbrechen was er isst bzw. trinkt :S. Habe alles möglich ausprobiert Aptamilsorten, milumil, milasan, hipp, beba etc. Heute habe ich das erste Mal Folgemilch ab dem 12. Monat aus dem Tetrapak ausprobiert und er hat 150 ml. am morgen getrunken!! Aber er ist doch noch 10 Monate!! Darf er das trotzdem trinken? Und was ich noch fragen wollte, soll ich ihm denn immernoch ständig Milch anbieten wenn er nicht essen will? Mir wurde erzählt dass ich das sein lassen soll, aber er würde heftig abnehmen denke ich. Zurzeit hat er sowieso eine Magen-Darm-Infektion und isst keine 50 gr. trinkt aber darauf 100 ml. Muttermilch.

  2. Danke dir für die rasche Antwort Ute. Ein die vorgeschlagene Homepage werde ich auf jedenfall besuchen.
    Liebe Grüße aus Berlin
    seha

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