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Erstausstattung für Babys Kinderzimmer

Die richtige Erstausstattung für Babys Kinderzimmer

Wenn sich ein Baby auf den Weg macht, möchten die werdenden Eltern alles richtig vorbereiten. Dazu gehört auch die mobiliäre Erstausstattung. In der Anfangszeit brauchen Babys nicht viele Möbel. Wichtig sind ein Bett mit einer hochwertigen Matratze und eine Wickelkommode, die Mamas und Papas Rücken schont und alles griffbereit hält.

Das Babybett – Worauf man beim Kauf achten sollte

Für die Auswahl des Bettes lohnt sich der Blick in die Zukunft. Mitwachsende Babybetten aus Massivholz sind besonders robust und praktisch. Sie lassen sich später mit wenigen Handgriffen vom Babybett in ein Juniorbett umwandeln.

Ein Lattenrost sollte einem einfachen Brett mit wenigen Luftlöchern immer vorgezogen werden. Er lässt ausreichend Luft an die Matratze und verhindert, dass sich bei Feuchtigkeit Schimmel bildet. Im Idealfall kann er im Bett in der Höhe verstellt werden und verfügt über anpassungsfähige Leisten. So ist eine positive ergonomische Körperform beim Schlaf gewährleistet.

Das GS-Prüfzeichen ist für Eltern ein wichtiger Hinweis auf die Sicherheit eines Babybettes. Vom Kauf eines Bettes ohne Prüfzeichen sollte abgesehen werden. Ein zweiter Blick lohnt sich zudem auf die Gitterstäbe. Diese sollten einen Abstand von mindestens 4,5cm, höchstens jedoch 6,5cm haben.




Die richtige Matratze – Tipps und Hinweise für den Kauf

Baby Erstausstattung Babyzimmer

Bis zu 20 Stunden schlafen Neugeborene am Tag. Davon verbringen sie einen großen Teil der Zeit in ihrem Bett. Die Qualität der Matratze ist daher ganz besonders wichtig. Die richtige Matratze für Babys Bett sollte einen geeigneten Härtegrad haben und nicht zu stark nachgeben. Mehr als 2 Zentimeter sollte das Baby nicht in die Matratze einsinken. Viele Matratzen verfügen heute über eine Babyseite und eine Juniorseite mit unterschiedlichen Härtegraden, sodass die Matratze wie auch das Bett „mitwächst“.

Die Matratze für das Babybett sollte immer über eine integrierte Belüftung verfügen. Spezielle Luftkanäle sichern die Atmungsaktivität und garantieren eine gute Wärmeregulierung, sodass der Nachwuchs immer gut gebettet ist.

Ein spezieller Schonbezug verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit. Idealerweise sollte dieser Bezug sich abnehmen und waschen lassen. So kann eine optimale Hygiene der Matratze gewährleistet werden. Modelle, die frei von Schadstoffen sind, werden mit einem speziellen Siegel versehen. Dieses hilft Eltern, für Ihr Kind die richtige Entscheidung zu treffen.

Der Wickeltisch schont den Rücken und hält alles griffbereit

Der Wickeltisch ist für viele Eltern eine sinnvolle Anschaffung. Er hat die perfekte Höhe, damit das Baby ohne Rückenprobleme gewickelt werden kann. Bei der Auswahl ist es empfehlenswert darauf zu achten, dass der Wickeltisch an den Seiten mit einem Schutz versehen ist, damit der Nachwuchs nicht einfach herunterrollen kann. Dennoch sollte das Baby auf dem Wickeltisch natürlich nie aus den Augen gelassen werden.

Je nach Größe des Tisches gibt es verschiedene Wickelauflagen. Diese sorgen dafür, dass das Baby weich und angenehm liegt. Idealerweise ist neben der Auflage noch genug Platz, um Windeln, Waschlappen und benötigte Cremes griffbereit zu platzieren.

Ein Wickeltisch mit Fächern und Schubladen bietet außerdem für die erstem Monate ausreichend Platz für die Kleidung des Babys. So kann auf einen Kleiderschrank, zumindest in den ersten Lebensmonaten, getrost verzichtet werden.

Wie auch beim Kinderbett sollte die Qualität und Sicherheit beim Wickeltisch stets im Vordergrund stehen und noch vor Aussehen und Design kommen. Die Verwendung hochwertiger Materialien, die frei von Schadstoffen sind und eine sehr gute Verarbeitung der Babymöbel sind die Grundvoraussetzung für die erste Ausstattung des Kinderzimmers.

Bildquelle: © mtlapcevic – Fotolia.com

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