Wenn Kleine immer Größer werden
verändert sich nicht nur der Bedarf des Kindes, sondern auch der Geschmack. Was heute noch mit Begeisterung gegessen wurde, ist morgen vielleicht schon mit größtem Igitt und Geschrei verbunden.
Wurde dein Kind bisher hypoallergen oder milchfrei ernährt (neben dem Stillen) dann lies dir meine Empfehlungen zur allergenarmen Familienkost durch.
Kleine Kinder haben manchmal keine Zeit zu Essen. Das Leben ist so aufregend da könnte Kind doch während der Mahlzeit etwas verpassen…. und überhaupt, ICH WILL bezieht sich ganz schnell auch auf „selber Essen“. Dreimal die Hälfte daneben, bis zu den Ellenbogen sind die Finger beteiligt, und irgendwo zwischen den Ohren war doch der Mund … Es begann die Zeit, wo ich ins sinnieren kam, wie sinnvoll doch der Einsatz von Hühnern sein könnte … Meine bis dato stramme speckigen Babys verloren an „Rundungen“. Wogen beide Jungs an ihrem 1. Geburtstag stattliche 11 kg, so waren es zum zweiten Geburtstag wenige Gramm mehr als 12 kg. Bei einem Wachstum von 10 – 12 cm!
[asa]3981209354[/asa] Deshalb meine Kleinkind-Ernährungsseiten. Ein paar „harte“ Fakten und Daten am Rande, und einige Vorschläge für die verschiedenen Mahlzeiten.Das Wichtigste was du nun brauchst ist eine große Portion Geduld, viel Phantasie, eine Prise Humor und dasselbe Maß an liebevoller Konsequenzen.
DU und dein Partner/in sind das größte Vorbild für das Kleinkind. Legst du Wert auf eine „gepflegte“ Tischkultur, wird es dein Kind auf Grund des Vorlebens übernehmen. Isst du dein Brot im Vorübergehen und trinkst deinen Kaffee im stehen, erwarte bitte nicht von deinem Kind, das es ruhig am Tisch sitzt und seine Mahlzeit in Ruhe zu Ende isst.
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Wie viel Märchenstimmung mit dem Büchlein in eure Familienküche kommen darf, entscheidest Du liebe Leserin, lieber Leser. Die Märchenfee würde gerne bei euch einziehen und euch begleiten beim märchenhaften Essenzubereiten. Denn, leckere und
Vitamin D3 Versorgung – aktuelle Empfehlung 11/2012
Der Link führt dich zur offiziellen Beantwortung von Fragen rund um das Vitamin D. Das Bundesministerium für Risikobewertung BfR und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE nehmen ausführlich dazu Stellung.
Eine aktuelle, aber etwas ältere Stellungnahme des aid.
Neuer Referenzwert für Vitamin D Versorgung oft nicht ausreichend
(aid) – Ein Kapitel in der Ernährungsfachliteratur muss von nun an aktualisiert werden, und zwar das Thema Vitamin D. Der Grund: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt einen neuen Referenzwert für die Vitamin D-Zufuhr an. Der liegt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei 20 µg pro Tag (1µg = 1/1000 mg) und ist damit viermal so hoch wie bisher. Für Senioren hat sich dieser Wert verdoppelt. Es handelt sich hierbei um einen Schätzwert unter der Annahme, dass kein körpereigenes Vitamin D gebildet wird.
Die DGE begründet diesen neuen Referenzwert damit, dass 60 Prozent der Bevölkerung in Deutschland nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt sind. Da dieses Vitamin zusammen mit Calcium und Phosphat die Knochenhärtung fördert und auch am Muskelstoffwechsel beteiligt ist, ist eine ausreichende Vitamin D-Versorgung bereits von Geburt an wichtig. Heute weiß man auch, dass ältere Menschen mit einer guten Vitamin D-Versorgung unter anderem ein geringeres Risiko für Knochenbrüche und Stürze haben.
Man muss wissen: Der Körper erhält Vitamin D auf zwei Wegen, zum einen mit der Nahrung. Es gibt allerdings nur wenige Vitamin D-reiche Lebensmittel. Dazu zählen vor allem Fettfische wie Hering und Makrele, aber auch Leber, Lebertran, Eigelb, einige Speisepilze und mit Vitamin D angereicherte Margarine. Zum anderen kann der Körper dieses Vitamin mit Hilfe des Sonnenlichts in der Haut selbst bilden, insbesondere in den sonnenreicheren Monaten von April bis September. Übrigens: Ältere Personen und Menschen mit dunkler Hautfarbe bilden weniger Vitamin D. Auch Sonnenschutzcremes hemmen die Bildung zu 90 Prozent.
Laut DGE nehmen Jugendliche und Erwachsene mit Lebensmitteln nur 2 bis 4 µg Vitamin D am Tag zu sich. Damit werde der Schätzwert für die Zufuhr längst nicht erreicht. Den „Rest“ (rund 16 bis 18 µg Vitamin D) müsse der Verbraucher über die Vitamin D-Bildung in der Haut decken – also durch häufigen Aufenthalt im Freien.
Der aid infodienst empfiehlt: Viele Verbraucher können kaum selbst beurteilen, ob ihr Körper ausreichend mit Vitamin D versorgt ist. Wer unsicher ist und es genau wissen will, kann eine entsprechende Untersuchung durchführen lassen. Auch wenn das Risiko einer Überdosierung mit diesem Vitamin eher gering ist, sollte man erst mit seinem Arzt Rücksprache halten, bevor ein Vitamin D-Präparat eingenommen wird. Säuglinge sollten grundsätzlich im ersten Lebensjahr ein Vitamin D-Präparat zur Rachitisprophylaxe bekommen – egal ob sie gestillt werden oder nicht.
Hedda Thielking, www.aid.de
Kinder lernen nicht mal eben schnell „wie richtig gegessen“ wird, es will täglich, Mahlzeit für Mahlzeit geübt werden. Deine Geduld wird über Jahre !!! immer wieder auf eine harte Probe gestellt. Verschiedene Essensphasen kommen und gehen – wir begleiten auch beim Essen unsere Kinder auf dem Weg zur Selbstständigkeit, zum JA und zum NEIN, und dürfen bei allem nicht aus den Augen verlieren, Essen sollte und kann mehr sein als das „Notwendige Übel zur Nahrungsaufnahme“. Genussvoll Essen in entspannter Atmosphäre sollte auch für unsere Kleinen Wichtig werden.
[asa]B003R7KTEU[/asa]Buchtipp
Top – Kinderkochbücher
Das große GU Familienkochbuch.
Was koche ich heute? Ideen gesucht – mal was Neues ausprobieren? Hier finden sich klasse Familienrezepte. Es ist das meistgekaufte Kochbuch über meine Seite!
„So schmeckt’s Kindern vegetarisch“ von Irmela Erckenbrecht
Ich bin völlig begeistert von diesem Buch. Es klärt über die vegetarische Ernährung, die Wichtigkeit der richtigen Zusammenstellung des Speiseplanes auf und ist ein praktischer Ratgeber, nicht nur für vegetarisch ernährte Familien. Es vermittelt auf 114 Seiten sehr verständlich Grundlagen zu unserer Ernährung, bespricht viele Themen rund um die Mahlzeiten und Gewohnheiten von Kindern. Irmela Erckenbrecht schreibt aus dem Leben – und theorisiert nicht wie viele Autoren von Kochbüchern weltfremd daher. Auf bunte seitenfüllende Fotos wurde verzichtet – trotzdem sind die Texte gut und leicht lesbar und die Übersichtlichkeit ist gewahrt.
Babyernährung Der Ratgeber für gesunde und glückliche Kinder

Hallo ich hab ein großes problem! Meine Tochter 2 1/2 jahre war bis zum unserem urlaub ein sehr guter schläfer, Keine probleme beim mittagsschlaf und in der nacht hat sie bis ich sie wecken muß geschlafen! Wir waren jetzt im urlaub und haben zu dritt in einem zimmer geschlafen, sie aber in ihrem kinderbett. morgens haben wir dann gekuschelt (09:00 Uhr) und da ist sie meistens nochmal eingeschlafen. Seit dem wir zuhause sind macht sie nur noch terror wenn sie in ihr bett muß! Wir sitzen stunden lang am bett bis sie fest eingeschlafen ist. Dann schläft sie eine halbe stunde und schreit wieder wie am spieß und das geht jede nacht so! Ich möchte aber auch nicht das sie bei uns mit im bett schläft sonst gewöhnt sie sich so schnell dran und geht garnicht mehr in ihr bett! Wie soll ich mich verhalten????
Hallo Kristin,
könnt ihr das Reisebett eine Weile bei euch im Schlafzimmer aufstellen? Und sie dann dorthin zum schlafen legen. Manche Phase vergeht von alleine wieder …… Und nix ist schlimmer als wenn ein Kind alleine Angst hat im Bett.
Ruhige Nächte wünscht Ute