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Beikost

In diesem Beikost-Abschnitt dürfte wohl alles zu finden sein was im 2. Lebenshalbjahr an Ernährungsfragen auftaucht.

Auf sehr viele Luxus-Produkteund Produktgruppen gehe ich nicht ein. Gehe einfach davon aus, dass alles Überflüssige in meinen Beschreibungen keinen Raum bekommen hat. Treibt dich eine bestimmte Frage um und du hast keine Antwort gefunden, dann schicke mir eine Mail. Und für den Übergang zur Familienkost eignet sich die Anschaffung dieses Büchleins – geschrieben von mir.

Mein Buch „Kunterbunte Familienküche“

Für alle Mamas und Papas die sich auf Familienküche einstellen und aus frischem Zutaten leckere Gerichte für Groß und Klein kochen wollen. Auch für Kochanfänger geeignet, mit wichtigen Hinweisen wenn Babys und Kleinkinder mitessen sollen. Die Rezepte sind jahrelang in unserem Haushalt gekocht, fleischlos und schmeckten auch unseren (kinderlosen) Gästen.

Weitere Familienrezepte in der „Märchenhaften Familienküche“. Darin führt die Märchenfee durch die Rezepte und lädt auch Kinder ein selbst bei der Zubereitung zu helfen bzw. zu kochen. Beide Büchle sind mehr als Rezept-Sammlungen. Einzelne Seiten dürfen von den Kindern angemalt werden, kleine Rezeptkärtchen können ausgeschnitten werden und per Los kann ein Wochenspeiseplan zusammengestellt werden. Auch das Vorlesen der Rezepte bzw. selbst lesen wird den Kindern Freude bringen. Denn es richtet sich an die kleinen Küchenhelfer direkt.

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Ich bin ein viel beschäftigter Mensch, denke bitte daran nur Fragen zu stellen die sich ganz sicher nicht aus meinen Texten erschließen.

Neuigkeiten zur Ernährung rund um die Familie

Über die Seite „Kunterbunte Familienküche“ bei facebook werde ich regelmäßig Neuigkeiten rund um die Familienernährung veröffentlichen. Es wird dort über das Babyernährungsalter hinaus Informationen und Updates geben. Einfach „gefällt mir“ klicken und alle interessanten Infos, rund um die Familienkost, erhalten.

Ute

flamingoTipp: Dieses Geschirr ist leicht und damit gut geeignet für Babys Patschhände. Außerdem ist es  biologisch abbaubar wenn es mal ausgedient hat. Entdeckt bei Kinderzimmer-Haus.de

Schreibe an ute@www.2.babyernaehrung.de und gib mir ein paar Tage Zeit für die Antwort.

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16 16 Kommentare

  1. Kann ich mit 3 1 /2 Monaten schon anfagen karottensaft zu geben oder fruchtbrei ?

    • Hallo Patricia, der Beikostbeginn ist frühestens nach dem 4. Monat. Säfte sind auch Beikost. Alles Gute Ute

      • Hallo!sollte ich lieber erst mit brei nach dem 4ten monat beginnen und dann ab dem 5ten monat mit gläschen?oder ist das egal?
        und ist es richtig wie einige sagen das ich noch warten sollte bis ich gläschen mit karotte füttere?
        mfg svenja

        • Hallo Svenja, schau mal unter Beikosteinführung nach. Dort gibt es ganz viele Tipps und Möglichkeiten für die Löffeleinführung. Grüßle Ute
          P.S. nach dem 4. Monat und ab dem 5. Monat ist der gleiche Zeitpunkt 🙂

  2. hallo….
    unsere kleine ist fast 7monate verweigert komplett die milch….ein paar wochen hat sie morgens grießbrei bekommen den lehnt sie ebenfalls jetzt ab! Meine frage darf sie morgens schon brot mit leberwurst essen? war die idee meiner mutter.vielen dank

    • Hallo Christina,
      ich empfehle im ersten Jahr auf würziges wie Wurst zu verzichten. Du kannst ihr Butterbrot (ohne Rinde) anbieten. Da sie einen Milchbedarf hat sprich bitte den Kinderarzt an. Zwei Milchmahlzeiten sind wirklich wichtig um sie mit allem zu versorgen. Butterbrot ersetzt keine Milch.
      Grüßle Ute

  3. Hallo…

    meine Tochter wird bald 5 Monate alt und bekommt von uns 3 Flaschenmahlzeiten am tag und eine Breimahlzeit!
    Der Papi sagt das reicht….da ich immer das sogenannte „kücken“ in der Familie bin und mir kaum einer recht gibt, möchte ich jetzt hier nachfragen!

    Wie viele Flaschenmahlzeiten und/oder Breimahlzeiten in dem alter von meiner Tochter darf ein Baby essen/trinken?
    gLG Tanja

    • Hallo Tanja,
      was sagt denn Deine Tochter 🙂 Babys zeigen sehr genau an „wann es reicht“. Sie solten bei jeder MZ satt werden durch kaloriengerechte Kost. Das können 3 oder 4 Fläschchen plus 1 oder sogar 2 Breie in dem Alter sein. 4 MZ a 200 g ist ungefähr dass was ein normalgewichtiges Baby in der Regel braucht, es können aber auch 1000 ml/g sein.

      Grüßle Ute

  4. Hallo Ute,

    meine Maus mag keinen Brei, zumindest keinen Gemüse-Fleisch-Brei. Sie ist jetzt fast 8 Monate und ich stille sie noch. Habe seit sie 5,5 Monate alt ist mit Gemüsebrei begonnen, alle möglichen Sorten durchprobiert, doch mehr wie 3-5 Löffelchen isst sie davon nie. Nachmittags isst sie aber gern ihren Obstmus, den ich meist noch mit Getreideflocken anrühre oder sie knabbert an einem Brötchen/Zwieback/Keks/Banane. Sonst bekommt sie auch ab und zu mal zwischendurch ein Stück Gurke, Paprika, Brot u.ä. an dem sie sehr gerne knabbert. Abends rühre ich ihr dann einen Milch oder Griesbrei ein -(manchmal auch mit Obstmus gemischt), davon isst sie ca. 70-100g. Ansonsten wie gesagt wird gestillt, danach verlangt sie recht oft. Vor allem nachts. Ich wollte schon mit 6 Monaten so langsam abstillen, aber irgendwie sieht es nicht danach aus. Was kann ich tun, dass ich sie zumindest tagsüber nicht mehr zu stillen brauch? Ich würd sehr gern mal wieder etwas unternehmen (Fitness-Studio, Schwimmen o.ä. … ) geht ja aber nicht, da sie mind. alle 2h an die Brust möchte. Nachts wäre es eigentlich auch toll, mal wieder länger als 2-3 h schlafen zu können 🙁
    Flasche haben wir auch schon probiert, aber verweigert sie komplett :(( Bin so langsam am verzweifeln, in 4 Monaten muss ich doch auch wieder arbeiten. Hife …

    LG Nadine

    • Hallo Nadine,

      was passiert denn wenn Du deiner Maus nach 3 – 5 Löffelchen Brei keine Brust anbietest?
      Knabbersachen (wie von dir genannt) lenken vom eigentlichen Essen ab. Mumi ist sehr süß und je älter ein Baby wird desto mehr ist es fixiert auf den süßen Geschmack. Mittagessen sind dagegen pikant im Geschmack.
      Ich schätze Du musst eine Entscheidung treffen über das was du möchtest. Solange deine Maus die Wahl hat und das ständige Angebot am Busen zu trinken, warum sollte sie es bleiben lassen? Und sie kommt so oft weil sie sonst nicht genügend Nährstoffe hat. Liebevolle Geduld und gleichzeitig auch liebevolle Konsequenz beim passenden Nahrungsangebot ist wohl das Gebot der Stunde. Entweder weitermachen wie bisher oder Kehrtwende und Du nimmst das Zepter in die Hand. Das bedeutet nicht abstillen oder Fläschchen geben, sondern angemessenes Beikostangebot statt Knabbereien.
      Viel Erfolg wünscht Ute

  5. Hallo,

    Erstmal ein Lob an deine tolle Seite. Sie hat mir gut geholfen beim Start mit der Beikost meines kleinen Schatzes.

    Vor 2 Wochen hab ich komplett abgestillt. Das haben wir zwei auch ganz langsam gemacht. Es war ein Prozess der nach dem 4.Monaten begonnen hat und jetzt beendet ist.

    Mittlerweile bekommt er morgens 240 ml 1er Milch. Dann frühstückt er einen Milch-Getreide Brei (mit 100 ml 1er Milch). Mittags bekommt er Gemüse-Kartoffel und 5 mal in der Woche genüse-kartoffel-Fleisch Brei.
    Dann gegen 5 Getreide-Obst Brei und dann zum schlafen gegen halb 7 wieder 260 ml 1 er Milch.
    Ich denke von der Menge her ist das ok so, oder?

    Mein Problem ist nun folgendes:
    Von mir verweigert er oft den Löffel. Er schreit beim essen und ich bekomme kaum was in ihn hinein.
    Wenn mein Mann ihn dann füttert isst er sogar mit einem lächeln auf den Lippen.

    Woran kann das liegen?

    Liebe Grüsse

    Ergänzung zu meinem Beitrag:

    Mein kleiner Schatz ist 7 Monate alt.

    • Hallo Claudia,
      der Speiseplan ist prima. Beobachte mal ganz genau was Dein Mann anders macht. Vielleicht nimmt er einen anderen Löffel/Schüssel. Vielleicht füllt er den Löffel mehr oder weniger. Löffelgeschwindigkeit …. ?
      Hat Dein Mann mehr Freude am Essen als Du selbst? Babys essen ja in aller Regel gerne und die Freude daran teilen sie natürlich am liebsten mit Mama oder Papa. Wenn ein Elternteil aber viele „Bedenken“ hat kann das schwierig werden für ein Kind. Überprüfe einfach mal Deine innere Haltung zum Thema Babykost und Essen allgemein.
      Ich wünsche euch ein gutes Miteinander und fröhliches Löffeln – Ute

  6. Hallo,
    mein Sohn ist jetzt fast ein halbes Jahr alt, isst mittags Banane/Apfel/Nektarine/Birne im Wechsel bzw kombiniert, das koche ich selbst, und am fruehen Abend eine Gemuesemahlzeit mit manchmal Fleisch. Ansonsten bekommt er pre-Milch von Humana. Jetzt habe ich tolle rote Beete geschenkt bekommen aus einem Garten und moechte gern wissen, ob der Kleine das auch schon gekocht essen darf? Und an Obst-geht da auch schon sowas wie Erdbeeren? Das ist ja eher sauer…? Er hat Riesenspass am loeffeln, und ich will ihm gern ab und zu was Neues anbieten…
    Liebe Gruesse,
    Jasmin

    • Hallo Jasmin,
      bitte einfach mal all meine Beikostseiten lesen. Da steht wirkich alles. Rote Bete no go im ersten Jahr zu Nitrathaltig. Unter Beikosteinführung „Obst“ findest Du auch wertvolle Informationen.
      Grüßle Ute

  7. Liebe Ute!

    Vielen Dank für diese tolle Seite!
    Ich bin verunsichert und brauche Rat. Mein Sohn
    Ist 8 Monate alt und hat seit ca 2 Monaten diesen
    Ernährungsrhythmus:
    7:00. Ca 180-200 ml 1er Milch
    12:00. Ca 200-250 g Gemüse-Fleisch-Kartoffelbrei
    16:00 Ca 180-200 g GOB mit etwas Öl
    19:30. Ca 200-250 g Milch-Haferbrei mit Frucht
    Zw 2:00 und 4:00. 150 ml Milch

    So, dann kam der erste Zahn und nun möchte
    der Kleine plötzlich 3 mal pro Nacht 100-150 ml Milch.
    Durch nix lässt er sich davon abbringen. Das Problem
    ist: je mehr er nachts trinkt, desto weniger will er dann
    Zb zum Frühstück, sodass sich seine Ernährung
    Schritt für Schritt in die Nachtstunden verschiebt.

    Meine Gegenreaktion war, eine zusätzliche Milchmahlzeit
    Am Tag einzuführen, genauer gesagt: 2 weitere:

    7:00. Milch (150-180 ml)
    10:00. GOB (180g)
    13:00. Gemüse-Brei. (180g)
    16:00 Milch (200 ml)
    19:30. Haferbrei (230g)
    Ca 23:00. Milch. (100-150 ml)

    Kurz: ich bemühe mich, ihm die Milch, die er zuvor
    nachts forderte, nun tagsüber zu geben, bislang mit Erfolg ( max 1 mal pro Nacht noch ca 100 ml).

    Ist das jetzt eine Phase?
    Es kommt mir wie ein Rückschritt vor?
    Wieviel Milch trinken denn andere Babies mit 8 Monaten?
    Soll ich so weiter machen?

    Für deine Meinung wäre ich dankbar!

    LG
    Sarah

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