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Zubereitung

Die korrekte Zubereitung ist sehr wichtig für Babys Wohlbefinden.

Vielleicht findest Du diese Seite hier, weil Du nach einer Lösung deiner Zubereitungs-Probleme suchst?

Die Hersteller von Babynahrung beschreiben auf ihren Päckchen genau wie die Nahrung zubereitet werden soll. Aber warum muss das Wasser abgekocht und abgekühlt werden, wieso soll jedes Fläschchen frisch zubereitet werden? Sowie viele weitere Fragen rund um dieses Thema möchte ich hier klären. Nur wer weiß warum welches Vorgehen wichtig ist, hält sich an die Angaben und versteht warum die Hersteller so strenge Vorgaben machen.

Rund ums Flaschenwasser

Muss ich das Wasser zur Zubereitung der Nahrung wirklich abkochen?

Unser Trinkwasser hat in aller Regel eine gute Qualität. Beim zuständigen Wasserwerk kann erfragt werden ob es zur Zubereitung von Babynahrung geeignet ist. Zur Herstellung von Babynahrung, Fertigbrei und Tee sollte es mindestens im 1. Jahr abgekocht werden. Im Wasser befinden sich Keime und Bakterien, welche sich auf dem Milchpulver in kurzer Zeit vermehren.

Wie lange sollte das Wasser kochen?

Es reicht wenn das Wasser 2 – 3 Minuten kocht. Sollte es sehr kalkhaltig sein, sind 5 Minuten sprudelnd kochen lassen günstig, weil der Kalk sich dann am Boden des Topfes oder Wasserkochers absetzt. Kalkhaltiges Wasser kann zu Blähungen führen.

Muss ich das Wasser jedes mal frisch kochen?

Nein, einmal in 24 Stunden kann eine größere Wassermenge gekocht werden. Diese in eine saubere, möglichst neue, Thermoskanne füllen. Etwas abdampfen lassen und dann verschließen.

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Ist Babywasser besser?

Wenn es hohe Nitrat- oder Nitritwerte im Trinkwasser gibt, sollte auf ein Babywasser zurück gegriffen werden.

Sprudel mit dem Aufdruck “für Babynahrung geeignet”

Dieses Flaschenwasser ist nicht steril. Es muss unbedingt, genau wie normales Trinkwasser, abgekocht werden! Durch das Kochen wird auch mögliche, zugesetzte Kohlensäure ausgekocht. Kohlensäure macht ebenfalls gerne Blähungen.

Stilles Wasser, Mineralwasser oder Sprudel allgemein

sollten nur verwendet werden wenn es “für die Zubereitung für Flaschennahrung oder Babynahrung geeignet” ist. Mineralwasser (= u. a. Salze) ist nie geeignet – denn Mineralien können von den unreifen Nieren nicht verarbeitet werden.

Oje ich wachse!

alt

Einige Mütter haben mir geschrieben dass sie dieses Buch gaaaanz toll und empfehlenswert finden. Es hat ihnen in vielen Situationen geholfen – und lag immer griffbereit ;o)   Diesen Mütter-Tipp möchte ich gerne weitergeben – und wünsche interessante Lese-Stunden damit.

Richtige Temperatur

Wie erkenne ich dass mein Wasser 40 – 50 ° hat ?

Wenn das abgekochte Wasser in die sterile Babyflasche gefüllt wird, sollte es nicht mehr dampfen. Du kannst die “Wasserflasche” gut in der Hand halten, ohne dass Du ein Gefühl hast dich zu verbrennen.

Es gibt auch Thermometer zur Temperaturkontrolle zu kaufen. In Teeläden frage nach Teethermometer oder im Babyfachhandel nach dem “Baby-Therm”.

Was passiert wenn die Nahrung zu heiß angeschüttelt wird?

Vitamine und Eiweiß sind hitzeempfindlich. Wird das Pulver regelmäßig in zu heißes oder gar kochendes Wasser eingerührt, werden Vitamine und Eiweiß zerstört. Diese Bestandteile fehlen dem Baby in seiner Ernährung.

Bei den 2er Nahrung klumpt es zusätzlich. Die Stärke (welche die Sämigkeit und das längere Sättigungsgefühl ausmacht) ist hitzeempfindlich. Während bei Pre und 1er Nahrung dieser Zubereitungsfehler noch nicht sichtbar wird, treten bei zu heißen Temperaturen Klümpchen auf, diese verstopfen das Saugerloch und stören den Trinkfluss des Kindes.

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Kann ich die Nahrung auf Zimmertemperatur anschütteln?

Jein. Das muss von Nahrung zu Nahrung getestet werden. Die optimale Löslichkeit liegt in aller Regel bei 37 – 50 Grad.

Kann ich das Flaschenwasser im Flaschenwärmer erwärmen?

Ja, man könnte zur schnellen Vorbereitung der Flasche das abgekochte und abgekühlte Wasser (oder fertige Babywasser) in der sterilen Flasche im Flaschenwärmer wieder erwärmen (oder in der Mikro). Bei Bedarf  nur noch die passende Pulvermenge einrühren. Temperaturkontrolle – fertig!

alt Alles rund ums Nahrungspulver (Milchpulver)

Kann ich das Pulver in eine Tupperbox oder andere dichte Dose umschütten?

Nein. Das Pulver sollte immer im Innenbeutel bleiben. Dosen können in aller Regel nicht sterilisiert werden. Durch das nachschütten von frischem Pulver in die unsterilen Dosen können sich wahre Keimherde bilden. Diese sind häufig verantwortlich für schwere Durchfälle.

Kann ich den Innenbeutel “eintuppern”?

Ja, das ist möglich. Die Innentüte braucht in diesem Fall nicht extra verschlossen werden. Einfach oben die Tüte abschneiden, in eine passende Box stellen und diese mit einem Deckel verschließen.

Wie verschließe ich den Beutel am besten wenn er in der Umverpackung bleibt?

Am besten den oberen Rand umknicken und mit einer (sauberen) Wäscheklammer zu klammern. Oder mit einem langen Frischeverschluss (z.B. von Ikea) verschließen.

Was kann passieren wenn der Innenbeutel offen steht?

Es besteht die Gefahr dass sich Keime und Bakterien einnisten und schnell vermehren; kleine Tierchen können darin “landen” und es wird Luftfeuchtigkeit vom Pulver angezogen. Dadurch wird das Pulver klumpig – und eine Keimvermehrung wird begünstigt.

Ist Milchpulver steril?

Nein, Babynahrungspulver ist nicht steril. Die Keime sind allerdings streng kontrolliert und es sind keine krankmachenden Keime ab Hersteller darin. Dafür gibt es ausgereifte Qualitätssicherungen. Der Körper des Kindes ist sogar darauf angewiesen, dass “gute” Bakterien aufgenommen werden.

Wie lange darf ich ein geöffnetes Päckchen verwenden?

Hier gilt die Angabe der Hersteller. Zwischen 2 und 3 Wochen wird vorgegeben. Bitte Packungsanweisung beachten.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum läuft in den nächsten Tagen ab – was tun?

Auch wenige Tage nach Ablauf des MHD ist die Ware noch in Ordnung. Zügig verfüttern. Sollte das Päckchen bereits verfallen gekauft worden sein – bitte in den Handel zurück bringen. Babynahrung darf nach Ablauf des MHD nicht verkauft werden und MUSS getauscht werden! Evtl. dem Hersteller melden.

Umgang mit dem Messlöffel (ML)

In der Packung Babynahrung (nicht Brei) muss ein ML liegen.

Bitte die Packungsanweisung bezüglich der Dosierung beachten. Der ML wird in das Pulver eingetaucht, gefüllt und mit dem Messerrücken glatt abgestrichen. Ein ML muss randvoll sein, ohne “kleinen Berg” und ohne dass das Pulver festgedrückt wird. Der “kleine Berg” und das fest drücken des Pulvers führen zur Überdosierung.

Bei Nahrungswechsel auf die ML achten!

Bitte immer den beiliegenden ML für das Pulver verwenden. Auch bei gleicher Grammzahl kann das Schüttvolumen eines Pulvers der Nahrung A anders ausfallen als bei der Nahrung B. Sollten eine Fütterung zwei verschiedener Nahrungen statt finden, z.B. Pre tagsüber, 1er zur Nacht, bitte darauf achten dass die ML nicht verwechselt werden.

Wie bewahre ich den ML am besten auf?

Nach der Dosierung den ML am besten zurück in die Packung. Achtung nicht ins Pulver stecken ! Sondern neben den Innenbeutel in die Packung oder Box.

Der Messlöffel fehlt!

Wenn ausgerechnet beim Kauf des 1. Päckchen der ML fehlt, sollte am besten mit einer Digitalwaage oder Briefwaage das Pulver abgewogen werden. Auf den Päckchen steht neben der ML – Anzahl auch die benötigte Grammzahl. Am besten beim Hersteller anrufen und Ersatz-ML anfordern. Evtl. wird es nötig sein, am nächsten Tag ein frisches Paket zu kaufen, damit schnell exakt mit einem ML dosiert werden kann.

alt Wie schaffen es andere Eltern das Pulver ohne zu verschütten ins Fläschchen zu bekommen?

Nicht jedes Fläschchen hat einen weiten Flaschenhals wie das NUK FIRST CHOICE System. In diesen Fällen versuche bei den diversen Babynahrungsherstellern einen Trichter für das Pulver zu bekommen. Dieser kann aufgesetzt werden auf den Flaschenhals, und das Pulver lässt sich wesentlich leichter einfüllen. Ein breiter Flaschenhals würde das Handling ebenfalls deutlich erleichtern.

Zubereitete Babynahrung

Kann ich für 24 Stunden die Nahrung vorbereiten und in den Kühlschrank stellen?

Nein! Jedes Fläschchen sollte frisch zubereitet werden. Fertige Babynahrung enthält normale Keime – und während der Zubereitung können auch krankmachende Keime den Weg ins Fläschchen finden (es reicht ein Infekt in der Familie). Binnen kurzer Zeit setzt das Keimwachstum ein. Befinden sich nun (aus versehen) krankmachende Keime in der Flasche, wird das Baby quasi damit überschwemmt.

Auch im Kühlschrank ist Keimwachstum nur ausgebremst aber nicht gestoppt! Und es wimmelt im Kühlschrank nur so von Keimen und Bakterien.

Wie lange darf eine fertige Flasche stehen?

Vom anschütteln bis zum letzten Fütterversuch sollte nicht länger als eine Stunde vergehen. Nach Ablauf dieser Stunde ist es besser die Nahrung weg zu schütten und gegebenenfalls eine frische Flasche anzuschütteln.

Kann ich die kalte Nahrung noch einmal aufwärmen?

Ja, binnen dieser Stunde darf die Nahrung nach Bedarf wiedererwärmt werden. Am besten im Wasserbad oder im Babyflaschenwärmer.

Zusätze zur Babynahrung

Ich habe gehört, man können die Flasche mit Tee anschütteln – stimmt das?

Babynahrung sollte immer mit Wasser angeschüttelt werden. Fenchel- oder andere Babytees werden als Problemlöser bei z.B. Blähungen oder als Durstlöscher bis 200 ml am Tag angeboten. Nur in Ausnahmefällen mit zur Flaschennahrung geben!

Kann ich Saft mit in die Flasche geben?

In den Babynahrungen ist alles enthalten was ein Kind braucht. Auch die Vitamine. Sind Babys erst süße Milch-Varianten gewöhnt (Karottensaft, Apfelsaft etc.) trinken sie bald die normale Babynahrung nicht mehr. Auch die Allergiegefährdung – vor allem in den ersten 4 Monaten – steigt an durch Säfte. Säfte sind Beikost!

Mein Kind wird nicht satt – kann ich Schmelzflocken oder Reisflocken dazu geben?

Zunächst sollte geklärt werden, ob es eine sättigendere Variante Nahrung gibt. Umstellen ist besser als Flocken zugeben. Schmelzflocken sind aus Hafer und dürfen keinesfalls in den ersten 4 Monaten gegeben werden. Reisflocken können nach Abstimmung mit dem Kinderarzt auch in 1er Nahrungen gegeben werden. Grundsätzlich würde ich das nicht empfehlen, im Einzelfall schon.

NEUE Infos zu: Patentierte prebiotische Ballaststoffe                25.06.06

 

eine Zutat in Babynahrungen (Aptamil und Milumil) die einen extra Hinweis meinerseits verdient. Durch intensive Muttermilchforschung (Milupa) gelang es mehr Wissen über die Inhaltsstoffe und deren Auswirkung auf das Gedeihen und die Gesundheit von Babys zu erlangen.

Die prebiotischen Ballaststoffe werden den Nahrungen zugesetzt, in gleicher Menge wie sie in Muttermilch natürlicherweise enthalten sind. Ihre Wirkungsweise ist daher auch vergleichbar.
Sowohl Muttermilch als auch die Nahrungen Aptamil und Milumil fördern eine gesunde, vielfältige Bifidusbakterienflora im Darm des Kindes. Der Darm, welcher ungefähr die Größe eines Fußballfeldes hat, ist durch die Bifidusflora sehr gut geschützt. Dank gut zusammengesetzter Bifidusbakterienflora, so Studienergebnisse, kommt es zu folgenden Vorteilen bei gestillten oder mit patentierten prebiotischen Ballaststoffen angereicherte Säuglingsnahrungen ernährten Säuglingen

Trinkwasser – unser Lebensmittel Nr. 1                16.02.2005

Strenge Kontrollen sichern höchsten Standard

(aid) – Wasser, dieses unscheinbare nasse Etwas, das täglich aus unseren Hähnen fließt und zum Kochen von Tee genauso genutzt wird wie für die Toilettenspülung oder zum Duschen, ist unser wichtigstes Lebensmittel. Dies hat viele Gründe: Zum einen besteht unser Körper größtenteils aus Wasser und wir müssen regelmäßig trinken, um leben zu können. Zum anderen wird Wasser für die Herstellung von Lebensmitteln und Speisen benötigt, sei es im eigenen Haushalt, im Lebensmittelhandwerk oder in der Lebensmittelindustrie. Als selbstverständlich dürfen wir voraussetzen, dass unser Leitungswasser jederzeit direkt aus dem Hahn trinkbar ist. Gewährleistet wird dies durch eine Reihe von Gesetzen, Richtlinien und Verordnungen, die dazu beitragen, dass Deutschlands Trinkwasser allgemein von hervorragender Qualität ist. Es hat seine Bezeichnung als Lebensmittel Nr. 1 auch deshalb erhalten, weil es so streng kontrolliert wird, von den Wasserversorgungsunternehmen selbst sowie von den zuständigen Überwachungsbehörden. Regelmäßig wird Trinkwasser auf das Vorhandensein von Bakterien und Schadstoffen untersucht. In Deutschland stammt das Trinkwasser größtenteils aus gut geschützten Grundwasservorräten, 23 Prozent des Wassers kommt sogar als so genanntes Reinwasser, das heißt ohne vorherige Aufbereitung in die Haushalte. Der Rest geht als Rohwasser zunächst in die Trinkwasseraufbereitung. In Abhängigkeit von seiner Qualität kommen zur Aufbereitung verschiedene Verfahren zum Einsatz – alle mit dem Ziel, den Haushalten Trinkwasser zu liefern, das den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Wer Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz bezieht, benötigt aus gesundheitlichen Gründen keine Haushaltswasserfilter oder Aufbereitungsgeräte, es sei denn die Hausinstallation besteht noch aus Bleirohren. Solche Filter und Geräte können auch bei hartem oder geruchlich oder geschmacklich unbefriedigendem Leitungswasser sinnvoll sein. Dabei ist auf korrekte Anwendung und regelmäßige Wartung der Geräte zu achten, damit sich die Wasserqualität, z. B. durch Verkeimen, nicht verschlechtert.
aid, Mechthild Freier

Habe ich eine Fragestellung vergessen ???? Bitte einfach ein Mail schicken an Ute@babyernaehrung.de

Wenn all diese Punkte beachtet werden, ist der Umgang mit der Babynahrung sicher.

Guten Hunger wünscht

Ute

Kinderkrankenschwester

50 % Reduktion von schweren Infektionen (Atemwegserkrankungen und Magen-Darm-Infekte)
50 % Reduktion von allergischen Hauterkrankungen (auch bei allergiegefährdeten Säuglingen)
muttermilchähnlicher, matschig weicher Stuhlgang —> löst auch bestehende Verstopfungen bei Säuglingen
stärkt insgesamt das Immunsystem von Säuglingen und Kleinkindern

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{ 4 comments… read them below or add one }

Christian September 21, 2011 um 22:27

Hallo,
ein paar Fragen haben wir noch. Wenn ich Babywasser für die Zubereitung der Milch nehme, kann ich dass dann aus dem Kühlschrank in die Trinkflasche geben, in den Flaschenwärmer stellen und in 2 oder 3 Stunden einfach mit dem Milchpulver frisch anrühren? Oder ist das Wasser, nachdem es für wenige Stunden im Aufwärmer stand, nicht mehr zu gebrauchen?
Dann noch eine Frage zum Avent-Mikrowellen-Sterilisator:
Laut Gebrauchsanweisung stellen wir unsere vier kleinen Flaschen zerlegt hinein, dann für 4 Minuten in die Mikrowelle.
Schön und gut, aber was dann?

Abtrocknen und beiseite stellen? So machen wir es bisher (haben das Ding aber erst heute gekauft).

Deckel zu und nur bei Bedarf eine Flasche entnehmen? Aber dann steht alles andere ja viele Stunden feucht(!) im Sterilisator und das macht mir nun wirklich kein gutes Gefuhl.
Vielen Dank im Voraus für eine informative Antwort.

Viele Grüße
Christian

Ute September 27, 2011 um 10:50

Hallo Christian,
urlaubsbedingt kommt meine Antwort etwas verzögert.
Steriles Wasser kannst Du im “sterilen” Fläschchen mehrere Stunden lagern. Auch ist es möglich dieses im Flaschenwärmer zu erhitzen um es dann mit dem Babypulver zu verrühren. Bitte auf die Anschütteltemperatur laut Hersteller achten.
Ich kenne das Avent-Gerät nicht. Feuchtigkeit zieht immer Keime an. Daher wäre meine Empfehlung, geräteunabhängig, die sterilisierten Fläschchen zu entnehmen und kopfüber auf ein gebügeltes (ist durch Bügelhitze nahezu keimfreies) Geschirrtuch zu stellen. Trockene Flaschen können verschlossen werden.
Viele Grüße Ute

Christian September 28, 2011 um 00:21

Hallo Ute,

ich hoffe mal, der Urlaub war erholsam:-)
Unsere Fragen haben sich in der Tat längst erledigt. Mal was zum Milchpulver. Falls es hier falsch steht, bitte verschieben.
Wir haben HA Pre Beba gegeben in den Flaschen von Avent.
Die Kleine (jetzt 12 Tage alt) hat aber ihre Probleme mit beidem.
Die Beba-Milch rumort ja schon während des Trinkens im Bauch und irgendwie ist die Mahlzeit eher unbefriedigend für sie. Gespuckt hat sie auch öfter. Also habe ich mich stundenlang an den Rechner gesetzt und das Netz nach gleichen Erfahrungen abgesucht.
Seit gestern Nacht geben wir die HA Pre von Aptamil. Kein Rumoren mehr, nur einmal gespuckt, ein zufriedeneres Gesicht beim Trinken und viel weniger Blähungen und Unwohlsein während des Trinkens.

Das lief schon mal gut bisher. Wir hätten auch langsam umstellen können/sollen, aber warum, wenn sie die Beba eh nicht so vertragen hat?
Jetzt zu den hochgelobten Aventflaschen: Die Kleine zieht viel zu viel Milch, selbst aus dem Einsersauger. Sie verschluckt sich ständig uns ist genervt von der großen Menge, die zu schnell aus der Flasche kommt. Wieder im Netz schlau gemacht und für morgen die Medela Calma Muttermilchsauger bestellt. Kannst Du eventuell etwas dazu schreiben? Vielleicht kennt hier ja jemand die Dinger und kann über seine Erfahrungen berichten? Wir sind jedenfalls sehr gespannt. Bei Interesse werde ich berichten.

Gute Nacht und viele Grüße
Christian

Ute September 28, 2011 um 08:52

Hallo Christian,
jedes Baby is(s)t anders und nicht jedes Saugmodell und jede Nahrung passt zu jedem Kindlein. Schau mal unter der Rubrik “Sorgenkinder” dort im Ernährungsbereich unter “Trinkprobleme” (oder oben über Rubrik “Inhalt”) vielleicht erkennst Du das Verhalten Deines Kindes wieder.
Die Medela Sauger kenne ich nicht. Gerade bekomme ich sehr viel Rückmeldung zu den MUM Saugern. Da bin ich gerade in Recherche. Erfahrungen sind immer seeehr willkommen ….. Danke!
Im Forum http://www.schnullerfamilie.de gibt es übrigens auch ganz viel Elternaustausch zu den Babyernährungsthemen. Grüßle Ute

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