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Sonnenschutz

Sonnenschutz fürs Baby und Kleinkind; Sonnen-Segel, UV-Schutz Kleidung, Sonnencreme, Sonnenbad, UV-Schutz Tuch, Sonne Babyhaut, Hitzschlag, Sonnenbrand, Kühle Wickel, kühle Auflagen,

Wir freuen uns über die ersten warmen Sonnenstrahlen und es zieht uns geradezu hinaus in die Natur. Sonnenlicht ist sehr wichtig für uns Menschen. Es hebt die Laune, indem es direkten Einfluss auf unseren Hormonhaushalt nimmt. Wir, und vor allem unsere Kinder, brauchen die Sonne für den Aufbau unseres Skelettsystems. Rachitis (Knochenerweichung) entsteht oder wird gefördert u. a. wenn kein Licht an die Haut kommt. Sonnenlicht ist wichtig für die Umwandlung der Vorstufen von Vitamin D – für den Knochenaufbau. Manche Kinderärzte verordnen deshalb im Sommer keine Vitamin D Tabletten. Die Natur regelt es selbst.

Sonne und Babyhaut

Im ersten Lebensjahr – also im Babyalter – sollte dein Kind nicht dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt werden. Die Haut ist 10 mal so dünn als von uns Erwachsenen, und nicht in der Lage einen natürlichen Sonnenschutz über die Pigmente aufzubauen. Dieser Vorgang wird erst im 2. Lebensjahr langsam erreicht.

Deshalb sollten einige Punkte Beachtung finden für die Sonnen-Tage. Verlasse an diesen Tage nie das Haus ohne Sonnenschutz.

  • Kleidung ist zunächst der beste Schutz gegen ein zu viel an Sonnenbestrahlung;
  • Sonnenhut
  • Sonnenpflege speziell für Babys und Kleinkinder
  • bleibe im Haus von 11.00 – 15.00 Uhr während dem Hochsommer; bereits zwischen 11.00 & 13.00 Uhr besteht die allergrößte Gefahr einer Schädigung der Haut durch die Sonnen- und/oder Hitzeeinwirkung; auch im Schatten gibt es eine hohe UVA & B Bestrahlung!

Sonnen-Segel für Buggys, Jogger ….

Ein toller, praktischer Sonnenschutz für das Baby. In fröhlichen Farben und auch als Sonderanfertigung für Buggys, Jogger oder Zwillingswagen erhältlich bei www.sonnen-segel.de

Und hier der Pressetext dazu. Wo die Herstellerin Recht hat, hat sie Recht.

Gerade die Fahrt im Kinderwagen wird oft zur Herausforderung: Bei jedem Richtungswechsel muss der Schirm, mit dem die Kleinkinder in der Regel beschattet werden, mühsam neu in Position gebracht werden.
Eine clevere Alternative zum unhandlichen Schirm bietet ab sofort das Sonnensegel UV 80+ mit zertifiziertem und höchstmöglichem UV-Schutz.

Das raffiniert zugeschnittene Stoffsegel wird einfach zwischen Verdeck und Lenker des Kinderwagens gespannt und spendet dem kleinen Insassen großflächig Schatten. Scheint die Sonne von der Seite in den Wagen, lässt sich das Segel mit einem Handgriff verschieben. Da es über das Verdeck verschiebbar ist, kann es spielend leicht dem Stand der Sonne angepasst werden und schützt somit im Gegensatz zu vielen anderen Segeln auch vor seitlicher Einstrahlung der Sonne!
    
Ebenso leicht kann man es über dem Verdeck zusammenrollen, wenn es nicht gebraucht wird. Dadurch behindert das Sonnensegel, anders als ein Schirm, auch das Zusammenlegen des Kinderwagens nicht.
Weiterer Vorteil zum Schirm: Das Sonnensegel trotzt problemlos jeder frischen Brise – mehr noch – es schützt sogar das Baby vor Wind und Wetter!

Das Segel aus Taftstoff passt bei jedem Kinderwagen-Modell und ist in verschiedenen Farben lieferbar. Zusätzlich sind Sonderanfertigungen erhältlich, zum Beispiel für Buggys, Jogger und Zwillingswagen.
Sonnensegel UV 80+ mit zertifiziertem UV-Schutz (Lina M.®)


 

 

Pressemeldung 17. Juni 2011

Presseinfo: Sonnenschutz für die Kleinen

Zum Tag des Sonnenschutzes am 21. Juni

Besorgte Eltern vor Regalen mit speziellen Kinder-Sonnencremes,  UV-Schutzkleidung in allen Farben und Größen und Babysonnenbrillen mit unterschiedlichen UV-Filtern: Die Auswahl an speziellen Kinderprodukten ist groß, und viele versprechen den einzig perfekten Schutz der Kinderhaut.

Prof. Dr. Peter Höger, Hautexperte der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), ermuntert zu einem pragmatischen Umgang mit Sommer und Sonne: „Mehr als 80% der täglichen UV-Strahlung fallen zwischen 11 und 16 Uhr an. Wer einfach nur die pralle Mittagssonne vermeidet, mindert das Risiko eines Sonnenbrands schon wesentlich. Größeren Kindern kann man sehr anschaulich die `Schattenregel´ vermitteln: Spiel nicht in der Sonne, solange Dein Schatten kleiner ist als Dein Körper.“

Richtige Kleidung: Caps oder Hüte mit Krempe, eine Sonnenbrille und langärmlige Kleidung (dunkle Farben geben 5 x so viel Schutz wie helle Töne) bilden das richtige Sonnen-Outfit. Spezielle UV-Schutzkleidung („gemäß australischem Standard“) ist allenfalls für extrem lichtgefährdete Kinder nötig.

Richtige Sonnencreme: DGKJ-Experte Peter Höger empfiehlt für Kinder generell Sonnencremes mit physikalischem Schutz: „Produkte mit Zinkoxid und Titandioxid legen sich wie eine Sonnen-Barriere auf die Haut. Wen der weißliche Film nicht stört, kann Cremes mit Mikropigmenten verwenden. Hier besteht weder Resorptionsgefahr noch ein Risiko für kontakt- oder photoallergische Reaktionen. Anders als bei Präparaten mit chemischen Filtersubstanzen werden Mikropigmente nicht transkutan aufgenommen und sind für Kinder bestens geeignet.“

Richtig Eincremen: Der Lichtschutzfaktor der Kinder-Sonnencreme sollte mindestens 20 betragen, womit schon 95% des Lichts absorbiert werden.  Ein LSF über 30 steigert den Schutzeffekt nur noch geringfügig – sehr viel wichtiger ist das richtige Eincremen mit reichlich Lotion oder Salbe. Mindestens zweimal am Tag und erneut nach jedem Baden sollte gründlich gecremt werden. Auch die Lippen sollten regelmäßig mit einem UV-Pflegestift geschützt werden.

Diese Tipps gelten nicht für Babys im 1. Lebensjahr – der einzig richtige Sonnenschutz für die ganz Kleinen ist es, gut behütet und beschirmt die direkte Sonne zu meiden. Nur bei unvermeidlicher Exposition sind wiederum Mikropigmentcremes zu empfehlen.

Pressekontakt:

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
Dr. Sybille Lunau, Ref. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
presse(at)dgkj.de |

Sonnenhut

dieser ist ein absolutes MUSS in der ganzen Saison. Achte beim Kauf darauf, dass er vorne ein Schirmchen hat welches auch dem Gesicht Schatten spendet, und hinten eine Stoffverlängerung, so dass auch Hals und Nacken bedeckt sind. Das ganze gibt es mit UV-Schutz was ich für äußerst sinnvoll halte.

UV-Sonnentuch optimaler Schutz für unseren Kleinsten

Endlich wieder lieferbar – schnell zugreifen, die letzten Jahre war es flott ausverkauft!

Kleidung

für das Baby und auch empfindliche Kleinkind sollte möglichst langarm sein; es lässt sich im täglichen Leben nicht vermeiden, dass das Baby hier  und da ein paar Minuten Sonne abbekommt. Das kann sich im Laufe des Tages ganz schön summieren.

Meinen Kindern hatte ich Long-Shirts und dünne Baumwollhosen angezogen oder auch Langarm-Bodys (die ja eigentlich für den Winter gedacht waren :o ) hatten hier den gewünschten Effekt. Bunte, farbige Kleidung schützt übrigens besser als ganz weiße Kleidung.

Mittlerweile gibt es sehr schöne UV-Kleidung für Babys und Kinder. Vor allem für den Urlaub in südlichen Ländern oder Schwimmbadaufenthalte sind diese sehr geeignet. Aber auch trotz UV Kleidung gilt es die Mittagssonne ist in jedem Falle zu meiden!

Der Nebeneffekt von Langarmkleidung ist ein guter Schutz gegen Insektenbisse! Gelbe und orangene Kleidung ziehen übrigens diese Tierchen richtig an!

Sandkiste, Planschbecken und sonstige Freispielecken sollten mit einem Sonnensegel oder -schirm ausgestattet sein. Kinder sollen und dürfen viel Zeit draußen an der Luft verbringen – dafür müssen genügend Schattenplätze vorhanden sein.

UV-Sonnenschutzzelt

von JAKO-O für Strand und Garten; einfach und schnell aufgebaut!

Sonnenbrille

muss spätestens ab dem Kleinkindalter angeschafft werden. Hier solltest du dich auf deinen Optiker verlassen – die Gläser brauchen nicht nur eine Tönung sondern auch einen UV-Filter. Sonst gibt es Sonnenbrand auf den Augen! Sitzende “Babys” die auf dem Fahrrad transportiert werden benötigen auch eine Sonnenbrille!

Hitze-Sonne-Vorsorge

In der warmen, sonnenintensiven Jahreszeit sollten Spaziergänge, Ausflüge etc. mit Bedacht geplant werden

  • 30 Minuten vor dem Aufenthalt draußen muss bereits der Sonnenschutz aufgetragen werden damit er auch wirklich schützt
  • Sonnencreme immer mitnehmen falls sich der Ausflug verlängert, vor allem wenn nach Wasserkontakt muss ein neuer Schutz aufgetragen werden
  • Flüssigkeitszufuhr! Im Sommer gilt es auch für die Kleinen trinken, trinken, trinken; über die Haut und die Lunge wird Wasser abgeatmet und dieses muss vor allem an warmen Tagen sehr gut aufgefüllt werden; schlechte Trinker bekommen frisches Obst zusätzlich angeboten.
  • Stillkinder sind mit Muttermilch ausreichend versorgt – sofern sie noch voll gestillt werden. Einfach häufiger Anlegen – Muttermilch ist auch Durstlöscher.
  • Ausflüge, Spaziergänge nie über die Mittagszeit legen
  • Ozon-Nachrichten beachten! Bei Ozon-Warnung (Radio) lieber mit den Kleinen zu Hause bleiben
  • Vorsicht Insekten im Rundflug – vor dem Kinderwagen ein Insektennetz anbringen – evtl. mit ätherischen Ölen abwehren -
  • Achtung wenn es in der Wiese blüht, z.B. Klee, Krabbelkinder und Barfußkinder stets im Auge behalten, oder abhalten durch die Wiese zu gehen (Bienen sind auf Futtersuche)
  • Kind immer gut beobachten – Gefahr der Überhitzung im Kinderwagen; im Auto; beim Ausflug. Roter Kopf, starke Unruhe beim Kind können erste Anzeichen  eines Hitzschlages sein; auch hier Notfalltropfen verabreichen (1 Tr. in etwas Wasser oder Tee geben) und sofort in den kühlen Schatten – Arzt aufsuchen!

Nach dem Sonnentag

ein erfrischendes Planschbad – und dabei eine gründliche Blickkontrolle ob die Haut ohne Rötung den Sonnentag überstanden hat. Danach freut sich die Haut über eine leichte, evtl. kühlende, Hautmilch.

Supergau Sonnenbrand

Ein Sonnenbrand, vor allem wenn er eine größere Hautoberfläche betrifft, kann für Babys und Kleinkinder richtig gefährlich werden. Die verbrannte (stark gerötete, evtl. blasenbildende) Haut ist nicht mehr in der Lage ihre normale Schutzfunktion auszuführen. Sehr häufig wird der Sonnenbrand erst einige Stunden nach dem Sonnenaufenthalt sichtbar. Ein sonnenverbranntes Kind muss dem Kinderarzt vorgestellt werden! Hier die wichtigsten Erst-Maßnahmen

  • Kühlung der Haut – Auflage mit kühlfeuchten Tüchern weiter unten erklärt
  • Flüssigkeitszufuhr – viel Trinken lassen
  • kühlende After-Sunlotion bei geröteter Haut nach der Kühlung auftrage
  • Arztbesuch (!) lieber einmal mehr als weniger

Auch zwei drei Tage nach dem Entstehen des Sonnenbrandes kann und soll die heiße, gerötete Haut immer wieder durch feucht-kühle Auflagen beruhigt und gekühlt werden. In den Tagen nach dieser Sonnnenerfahrung sollte Sonneneinwirkung unbedingt gemieden werden. Gegen die Schmerzen bei Sonnenbrand kann ein Schmerzzäpfchen – nach Absprache mit dem Kinderarzt – sinnvoll sein.

Für den Körper stellt der Sonnenbrand eine große Belastung dar. Die Kinder sind richtig krank und sollten entsprechend geschont werden. Manchmal fiebern sie zusätzlich.

Ausführliche Sonnenstich-Infos sind bei diesem interessanten Link zu finden.

Kühlende Auflagen / Wickel

Lauwarmes bis kühles Wasser – bitte kein eiskaltes Wasser – in eine Schüssel geben. Wenn vorhanden

  • 1 – 2 Tropfen Notfalltropfen
  • 1 Tropfen Lavendelblüte

in das Wasser geben. Notfalltropfen helfen der Haut sich zu regenerieren und Lavendelblüte wirkt einerseits schmerzlindernd und beruhigend und andererseits heilend.

Baumwolltuch z.B. Halstuch, Herrentaschentuch oder ein Gästehandtuch in die Wasserschüssel legen, auswringen, darauf achten dass man es nicht warm drückt, und auf die verbrannte oder gerötete Haut auflegen. Dieser Vorgang kann mehrfach wiederholt werden. Dazwischen sind kleinere Pausen sinnvoll.

Auch Tage nach der Entstehung des Sonnenbrandes können diese Wickel sehr angenehm und hilfreich sein. Bitte immer den Arzt zu Rate ziehen bei Sonnenbrand im Kindesalter.

Gute Besserung wünscht

Schwester Ute

Wie lange hält sich Sonnencreme?

Am besten innerhalb einer Saison verbrauchen

(aid) – Jedes Jahr spätestens vor Urlaubsbeginn stellt sich die Frage: Ist die Sonnencreme aus dem letzten Sommer noch verwendbar? Dies ist wie so oft nicht ganz eindeutig mit ja oder nein zu beantworten. Wer auf Nummer sicher gehen will, verwendet angebrochene Produkte aus der vergangenen Saison lieber nicht mehr. Insbesondere wenn das Sonnenschutzmittel z. B. am Strand längere Zeit starker Sonneneinstrahlung oder großer Hitze ausgesetzt war oder durch Sandkörnchen verunreinigt ist, sollten Sie sich nicht mehr im nachfolgenden Sommer damit eincremen. Angebrochene Sonnenschutzmittel, die nicht überhitzt waren, lagern bis zu ihrer Weiterverwendung am besten kühl und dunkel im Kühlschrank. Ungeöffnet sind Kosmetika, auf denen kein Verfallsdatum angegeben ist, mindestens 30 Monate lang haltbar. Trifft dies nicht zu, z. B. bei unkonservierten Rezepturen oder Artikeln zur Säuglingspflege, muss ein Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben sein. Grundsätzlich gilt bezüglich ihrer Haltbarkeit die Regel: je mehr Wasser ein Produkt enthält, desto verderblicher ist es. Auch die Lichtschutzfilter zersetzen sich mit der Zeit und verlieren ihre schützende Wirkung gegen die UV-Strahlung. Sichere Anzeichen für einen Verderb sind unangenehmer Geruch, veränderte oder ungleichmäßige Konsistenz und Verfärbungen. Um Verbrauchern die Benutzung von Kosmetika zu erleichtern, tritt voraussichtlich ab März 2005 europaweit eine neue Kennzeichnungsvorschrift in Kraft. Danach muss auf allen Kosmetikprodukten, die länger als 30 Monate haltbar sind, eine Frist angegeben werden, wie lange diese nach dem Öffnen bei sachgemäßem Gebrauch haltbar sind. Dargestellt wird das Symbol eines geöffneten Cremetiegels und die Zeitangabe in Monaten, z. B. “6 M” für sechs Monate. Um die Übersicht zu behalten, empfiehlt es sich, bei Anbruch das Öffnungsdatum auf dem Produkt zu vermerken. Eine Garantie für die Haltbarkeit stellt dies jedoch nicht dar. Wärme, Luftzutritt und Verunreinigungen verkürzen die Aufbewahrungsdauer. Nach wie vor entscheidet damit auch die richtige Handhabung über die Haltbarkeit der Produkte.

aid, Ruth Blettenberg und Ute Gomm

Ich wünsche uns allen einen wunderbaren, sonnigen Sommer!  Ute

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