Ratgeber
Wie schön, dass alle lieben Menschen so viele gute Tipps haben. Und alle freuen sich ein Loch in den Bauch wenn ihr Tipp mit Freude umgesetzt wird. Doch vor lauter Tipps und gut gemeinten Ratschlägen sieht man den Wald vor Bäumen nicht mehr. Außerdem kann es ganz schön verwirren. Deshalb ist das hier nur ein Angebot und wenn Verstand und Herz JA sagen, ist es sicherlich auch für Dich etwas.
Ich freue mich dass Du hier bist und wünsche Dir viel Freude und Erfolg beim ausprobieren. Denn probieren geht meistens über studieren.
Und nicht vergessen, immer selbst entscheiden was “brauchbar” oder “machbar” ist, was in der eigenen Situation passt oder nicht passt.
Alles Liebe wünscht Ute
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Ist es ein Puppe? Oder ein Schmusetier? Oder kommt es von einem fernen Stern?
Auf jeden Fall hat es ein großes Herz.
Das Kuschel – Projekt zielt darauf ab, dass Menschen die in der Fülle leben diese teilen können. Und das ist ganz einfach. Wer sich in “Das Kuschel” verliebt kann eines in den Wunschfarben bestellen und finanziert mit dem Kaufpreis einen weiteren Kuschel für ein bedürftiges Kind. Der Zweit-Kuschel wird parallel zum eigenen Kuschel in liebevoller Handarbeit in Hamburg aus ökologischen Materialien hergestellt.
Die Weitergabe der gespendeten Kuschel findet an ausgesuchte Einrichtungen für entsprechend bedürftige Kinder statt. Ich habe lange mit der “Kuschel-Mama” selbst telefoniert und war sehr beeindruckt. Von ihrem Weg, von der Idee, zur Umsetzung, zum Engagement ….. es passt einfach alles.
“Das Kuschel” sich selbst oder einem Kind schenken ist eine sehr nachhaltige Geste. Ein Geschenk mit Herz eben. Hier wird die Natur genauso gewürdigt (ökologische Materialien) wie die Arbeit der Näherinnen die fair bezahlt werden bis hin eben zu der Tatsache dass Babys und Kindern, deren Mamas selbst ein wenig Anleitung brauchen um eine gute Beziehung zum Kind aufzubauen und zu leben unterstützt werden. Das Kuschel wird mit einer kleinen Broschüre ausgeliefert mit ganz einfachen Anregungen zur Förderung des Kindes.
Nicht jedes Kind hat das Glück in eine emotional stabile Familien geboren zu werden. Doch jedes Kind hat eine Mama die es liebt. Und wenn das Kuschel vielen Mamas hilft in eine bessere Kommunikation und Beziehung zum eigenen Kind zu treten …. dann ist es einfach Freude. Es gibt viel zu tun in unserem Lande. Das hier ist eine Möglichkeit sich einzubringen. Und durch den eigenen Kuschel hat man eine Beziehung zu einem Kind in einer fernen Stadt … und ist sich doch so nah. Alles ist eins.
P.S. Ich empfehle Das Kuschel aus Überzeugung ohne einen (Geld) Vorteil davon zu haben.
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{ 41 Kommentare… lies sie unten oder schreib selbst einen }
Hallo,
eine Frage, meine Tochter (7,5 Monate) schläft seit ein paar Wochen abends/nachts mit den Beinchen über 90 Grad nach oben angezogen. Ist das normal? Es erschwert ungemein das Zudecken.
Mfg K. Haubold
Hallo, am besten einen Schlafsack anziehen
und gegebenenfalls auch den Kidoc darauf ansprechen. Grüße Ute
Hallo,ich hab eine frage kann mir jemand viellicht hier weiter helfen?
Und zwar vermute ich das unsere kleine eine lactoseintoleranz hat,sie hat hin und wieder durchfall,ich ging als davon aus das sie auf antibiose reagiert da sie die als profilaxe bekommt wegen nierenreflux.Seit ein paar tagen haben wir es mit absprache des kinderarztes weggelassen da sie wieder durchfall hatt bzw.hatte,bzw.hat.und zwar hat es am monatg wieder angefangen das sie durchall bekommen hat darauf hin hab ich ihr humana ha gegeben durchfall wurde besser auch die bauchweh sie sie dabei begleiten ebenfals,dann hab ich angefangen wieder mit ihre nahrung sie bekommt aptamil AR da sie auch vermutlich reflux hat der am donnerstag per sonde getestet wird.jetzt ist es leider so das nach dem ich langsam wieder auf die normaler nahrung umstelle,sie wieder mit heftigen bauchweh, bauchgeräusche,und durchfall reagiert und zwar fast immer nach dem sie ihre flasche getrunken hat ,wird auch dann sehr unruhig usw…jetzt hab ich einwenig im internet geforscht und es ist mir eben das mit der lactoseintoleranz aufgefallen ,das blubbert wie verrückt nach em trinken im bauch aber wenn ich ihr eine flasche humana ha gebe ist sie ganz ruhig und hat so gut wie keine bauchweh bzw.auch geräusche (ist kaum lactose drin hab nachgesehen)heute morgen war sie wieder sehr unruhig hatte wieder bauchweh usw..hat 3 flaschen von ihre gewohne nahrung bekommen ,danach hatte sie wieder durchfall und seit dem ist sie wieder ruhiger und schläft ,aber mir ist aufgefallen das meistens wenn sie sich entleert hat es ihr besser geht.deshalb meine frage ob mir jemand vielelicht weiter helfen kann und auch erfahrung gemacht hat.
werde morgen den kinderarzt aufsuchen und mit ihm darüber reden.
ich hoffe mir kann jemand weiter helfen haben leider schon so einiges durchgemacht und langsam weis ich nicht mehr weiter und meine nerven machen das auch nicht mehr lange mit..
danke im vorraus für eine antwort
lg hanni
Hallo Hanni, es ist wirklich wichtig mit dem Kinderarzt im Gespräch zu bleiben. HA-Nahrungen enthalten ebenfalls Laktose. Genau wie Muttermilch oder normale Babynahrung. Möglicherweise kann Dein Kleines das gespaltene Eiweiß (HA) einfach besser vertragen als intaktes Eiweiß. Ich wünsche gute Besserung.
Ernährungsanfragen beantworte ich bei http://www.schnullerfamilie.de – vielleicht lesen wir uns dort wieder.
Alles Liebe und gute Besserung wünscht Ute
Meine Tochter hatte die ersten drei Monate starke Verdauungsprobleme. Stillen klappte dann auch nicht mehr richtig, weil sie bereits beim Trinken angefangen hat zu weinen, dann nicht weiter getrunken. Man wusste eigentlich, ob sie eigentlich satt ist oder was überhaupt los ist, weil sie so viel gebrüllt hat. Jetzt ist sie 20 Wochen und bekommt die Flasche. Ihr Trinkverhalten ist aber immer noch problematisch. Sie trinkt sehr schnell und hört grundsätzlich nach spätestens 100 ml auf. Wenn man sie dann weiter füttern will, nimmt sie aber den Sauger nicht, sondern presst die Lippen aufeinander oder streckt die Zunge raus und strampelt mit den Beinchen. Auch wenn man eine Pause macht und ein Bäuerchen. Satt ist sie glaube ich dann aber noch nicht, denn wenn man ihr den Sauger mal zufällig in den Mund stecken kann, trinkt sie gierig weiter. So langsam wird jede Mahlzeit zum “Kampf” und das ganze Gehampel beim Füttern geht ja nun schon ewig. Ich weiß mir keinen Rat mehr. Sie bekommt übrigens HA Pre von Beba.
LG I.Pretzer
Hallo Ina, schau mal im Bereich Sorgenkinder nach dort unter Ernährungsprobleme findest Du den Bereich Trinkprobleme. Möglicherweise erkennst Du in dem Text Dein Baby wieder. Fragen bitte über http://www.schnullerfamilie.de an mich. Dort gibt es ein Ernährungsforum.
Grüßle Ute
Hallo Ute,
habe einige “Ernährungsprobleme” mit meinem Sohn (7 Wochen alt, Frühchen, 1940 gr., 4 Wochen zu früh).
Kurzversion: Im KH Beba HA Pre bekommen + 1 Flasche abgepumpte Muttermilch am Tag, feste Zeiten 4 Std.
Er ist ein Spuckkind, hat sich aber gebessert, seitdem wir ihn wieder etwas schräger lagern.
Vor 3 Wochen dann keine Muttermilch mehr, Blähungen und Verstopfungen. Wechsel zu Aptamil Comfort nach Absprache mit KiA. Blähungen sind fast weg. Verstopfungen selten.
Seitdem das Gefühl, dass mein Sohn nicht satt wird. Trinkmenge pro Mahlzeit erhöhte sich von 70-100 auf 130-170. Habe letzte Tage dann immer notiert wann und wieviel er getrunken hat. Kamen fast immer so 900-1000 ml in 24 Std. zusammen. Nun wollten wir die Zeiten strecken, da er 130 ml nicht mehr toleriert hat. Das Strecken der Zeiten auf 4,5 Stunden klappt gar nicht. Wieder zurück auf alle 4 Stunden 130? Wir haben es mal probiert, ihn so kommen zu lassen wie er möchte und auch soviel trinken zu lassen wie er will die letzten 2 Wochen, aber das wurde einfach zu viel. Er nimmt nun pro Woche (also letzten beiden Wochen) jeweils 300 gramm zu und hat nun 3600. Hab Angst, dass er zuviel trinkt, andererseits will ich ihn nicht immer hinhalten oder mit dem Schnuller ärgern bis er sich beruhigt. Tee vorher geben klappt nur zur Überbrückung von 20-30 Minuten. Beim Trinken regt er sich dann zusätzlich aber auch dann sehr auf (“Ich will Milch und keinen Tee”)
Hast du noch eine Idee? Nahrung wechseln will ich nicht schon wieder wegen den Blähungen/Verstopfung. Hatte das Gefühl mit festen Zeiten kam er besser zurecht als jetzt nach Bedarf.
LG,
Julia
Hallo Julia,
Er hat zwar in 2 Wochen 600 g zugenommen, dafür war er die Wochen vorher unter 200 g die Woche. So gleicht er wieder aus.
lass ihn einfach trinken und zunehmen
Babys haben einen natürlichen Bedarf und dem komme einfach mit Nahrungsangebot nach. Er holt sich was er braucht (wenn er das passende Angebot hat) und wird seinen Rhythmus finden.
Liebe Grüße Ute
Hallo Ute!
Bin ganz begeistert von dieser Internetpräsenz, ich finde alles so authentisch und finde mich und meinen Sohn darin wieder.
Muß jetzt aber doch noch schreiben, weil ich noch nicht “ganz” schlau bin. Und zwar:
Mein Sohn ist knapp 19 Wochen, ich stille voll. Es gab nie Probleme. Seit einiger Zeit, ca. 2 Wochen, schubst er mich, bzw. sich beim Stillen immer wieder von der Brust weg. Ich wechsel dann die Seite, da gehts meist besser (ist egal mit welcher Seite ich anfange), aber auch oft, meist abends, beim Zubettgehen, macht er es da auch und will weinen. Ich dachte immer er sei satt. Wenn ich Ihm dann den Schnulli geb, nuckelt er und ich leg Ihn in sein Bettchen und er schläft ein. Die letzten 4 Nächte etwas schlechter, kommt häufig.
Dann hatte er in den letzten 9 Tagen nur zweimal Stuhlgang, gelb wie immer aber sehr zäh und klebrig und heute auch nur, weil ich Ihm nach 6 Tagen ein Klysma gegeben habe.
Er hat sonst manchmal 3 mal am Tag gehabt, bis zu den Schulterblättern.
Ich bin ratlos. Wird er nicht mehr satt, will er nicht mehr. Das Gefühl habe ich eigentlich nicht, also das er nicht mehr will. Er ist sehr ausgegelichen, weint nicht, es sei denn, er ist müde. Ist ein fröhliches Kind, lacht viel und wirkt nicht unzufrieden.
Ich möchte, das es Ihm gutgeht, aber grad weiß ich nicht mehr weiter.
Viele liebe Grüße
Vanessa
Hallo Vanessa,
Du hast prima beobachtet und beschrieben. Mit seinem Verhalten zeigt ihr dir Interesse an “Neuem” an. Du kannst auch eine Gewichtskontrolle machen und mal sehen ob er ca. 150 g die Woche an Zunahme noch schafft. Ist er weiterhin gut in der Zunahme probiere einfach mit Pastinake oder Kürbis plus Öl erste Löffelversuche. Keine Karotte – diese stopft und er hat ja schon ein Stuhl”problem”. Ansonsten wenn es vom Gewicht her hinkt oder hängt dann starte mit dem Milchbrei vom Löffel. HInterher auf jeden Fall weiterstillen. MUMI ist erstmal noch die Nummer 1 in der Ernährung.
Grüßle Ute
Hallo Ute,
Ich habe mir deine Homepage interessiert durchgelesen aber leider keine Antwort auf meine Frage gefunden.
Meine Tochter ist 8 Monate alt und wird quasi noch voll gestillt.
Wir versuchen es mit dem Brei seit sie 5 Monate alt ist, manchmal hat sie auch ein paar löffel gegessen, aber im prinzip nicht wirklich viel.
Wir haben dazwischen auch schon mal eine Woche oder so ganz paussiert, aber auch das hat leider nichts geholfen.
Sie ist eben 8 monate alt und wiegt etwa 6700 Gramm. Wir haben es schon mit allem versucht! Jede gemüsesorten die es so gibt, Obst, milchbreie, selbstgekocht, Gläschen, fingerfood, verschiedene Tageszeiten und Temperaturen….. Ich weiß nicht mehr weiter. Sie macht den Mund schon garnimmer auf und wenn doch dann spuckt sie es sofort raus, sollte mal etwas in die Speiseröhre gelangen würgt sie sofort! Ist das normal mit drm würgen?
Über eine Antwort bzw Tipps würdeich mich sehr freuen.
Viele dank Sarah
Hallo Sarah,
ui, die Kleine ist wirklich sehr leicht für ihr Alter. Das kann ich gut verstehen dass Du langsam am verzweifeln bist. Ich denke mal dass Du mit dem Kinderarzt schon mehrfach gesprochen hast? Ansonsten hole dir bald einen Termin. Wenn die Kleine würgt sollte auch der Mund- und Rachenraum nochmal angeschaut werden.
Bemühe dich immer wieder um eine gelassene, ruhige innere Haltung. Liebevoll Geduld, vorleben d.h. die Kleine sollte zuschauen wenn Du und die Familie isst um es als schön und natürlich kennenzulernen. Achte darauf dass Du die Stillzeiten konzentriert bei ihr bist und nicht Stillen/Nuckeln nebenher läuft und so “jederzeit” die Süße der Milch als Minisnack genutzt wird.
Möglicherweise wäre sogar eine psychologische Unterstützung und Verhaltensempfehlungen für dich sinnvoll? Es ist nämlich eine ganz schöne Herausforderung damit ruhig umzugehen.
Melde Dich wenn Du dazu evtl. noch Tipps brauchst.
Alles Liebe wünscht Ute
Danke für deine schnelle Antwort!
Ja wir waren vor 3 Wochen ca. beim Kinderarzt, der sah das alles aber noch recht locker und meinte ich solle sie am familientisch mitessen lassen, aber das geht einfach überhaupt nicht da sie sogar bei Brei würgt! Hab es gestern dabend wieder mit Kartoffeln ganz weich und gut zerdrückt versucht aber es klappt echt überhaupt nicht.
Da sie sich schon selbst hinsetzen kann, sitzt sie während wir essen immer im tripptrapp und ist dabei.
Das mit dem stillen klappt eigentlich ganz gut, sie will wirklich nur zur Brust wenn sie richtig Hunger hat, so zwischendurch garnicht, höchstens wenn sie total übermüdet ist, aber selbst da reicht meist der Schnuller und ein bisschen herumtragen.
Viele meinen ich solle sie einfach nimmer stillen bis sie was isst, irgendwann wird der Hunger schon groß genug sein, aber ich halte davon garnichts, hab Angst das sie garnimmer zunimmt oder irgendwann auch keine Milch mehr mag, ich will sie ja auch nicht zwingen, sie woll es gerne tun! Wie siehst du das?
Ich denke ich werde morgen nochmal beim kinderarzt anrufen um zumindest auszuschließen das irgendwas organisches hinter dem Problem steckt…..
Liebe Sarah,
mit Zwang geht gar nichts, da bin ich ganz deiner Meinung. Liebevolle Geduld und auch eine sichere innere Haltung und ermunternde Aufforderung ja. Aber Zwang ein klares nein.
Alles Liebe wünscht Ute
Liebe Ute,
mt großem Interesse lese ich auf deiner homepage!
Ich finde auf meine Frage keine direkten Hinweise, daher schreibe ich dir. Meine Tochter ist jetzt 8 Monate alt und wird voll gestillt. Nach dem Sommer arbeite ich wieder und daher dachte ich, ich könnte sie langsam durch Zuführung der Beikost “abstillen”. Leider isst sie nur manchmal den Mittagsbrei. Den Abendbrei verweigert sie komplett (habe schon fast alle Varianten ausprobiert) und Obstbrei zwischendurch isst sie auch nur 3-4 Löffel.Also kann ich die das Stillen garnicht durch die Mahlzeiten ersetz. Nun habe ich es zusätzlich mit Milchflaschen probiert: sie verweigert die Flasche komplett.
Am Tisch isst sie bereitwillig Brotkrümelchen mit Butter (macht den Mund begeistert auf) und sie schlürft auch Wasser oder Fencheltee vom Löffel. Hast du einen Rat für uns?
Über eine Antwort würde freue ich mich sehr!
Danke,
Anne
Liebe Anne,
in der Tat muss oder besser sollte, ich dazu mal was Öffentliches schreiben. Denn das Problem ist erstens sehr häufig und zweitens vielschichtig.
Was bedeutet “nach dem Sommer”? September, Oktober? Auf jeden Fall liest es sich wie ein Vierteljahr Zeit. In einem Vierteljahr ist sie fast ein Jahr alt und bis dahin wird es ganz sicher klappen mit dem Essen.
Oft ist es, nach meiner Erfahrung, ein später Löffelkontakt den die Kinder “schleckig” werden lassen. Mumi ist süß und sehr bequem aufzunehmen (sofern genügend zur Verfügung steht). Gekoppelt ist es oft mit der großen Freude der Stillmama die stolz ist ihr Kind so gut zu nähren. Diese Freude überträgt sich auf das Baby und Babys machen alles um Mama glücklich zu machen. Und mit der Löffeleinführung ist es ähnlich. Mamas sind meistens wenig begeistert wenn Löffelkost der Brust vorgezogen wird, und reagiern unbewusst entsprechend erleichtert wenn Babys doch die Brust vorziehen. Dann kommt irgendwann der Punkt wo Mama gerne möchte, aber Baby seinen Brustweg nicht mehr aufgeben möchte. Und hier an dieser Stelle kommt oft diese Frageform. (Manchmal sind noch Infekte, Zahnattacken und sonstige Ereignisse die Brusttrinken vorziehen lassen und diese Ernährungsform auch bestätigen).
Biete ihr liebevoll konsequent das Mittagessen an und streiche die Brustmahlzeit zum Mittagessen ersatzlos. D.h. Löffel anbieten, beim meutern aufhören und Kind zum spielen auf den Boden legen. Hungeranzeichen – zurück an den Tisch löffeln – bei Geschrei auf die Spieldecke – hin und her – wenn du das einige Male liebevoll (!) machst wird dein Kind merken dass nicht die Brust sondern der Löffel kommt. Zwei drei Tage und die Sache ist erledigt. HÖrt sich vielleicht etwas drastisch an, aber ein Kind lernt nur aus Erfahrungen. Diese müssen natürlich geduldig und liebevoll, verständnisvoll begleitet werden. Aber wenn nach dem Löffel jedes Mal über kurz oder lang satt gestillt wird, kapiert es das Kindlein nicht. So einfach ist es.
Wer trotzdem so vorgehen möchte – es ist immer ein persönliche Sache.
Wenn das geschafft ist, iss mit ihr zusammen Milchbrei am Abend. Da “musst” du durch wenn du es für sie willst. Und MIlchbrei hat gegenüber Brot noch große Vorzüge. Und natürlich will dein Kind was du willst. Aber schau dir mal Fotos oder Filme an. Hast du schon mal eine indische oder afrikanische Mama Brot essen sehen? Brot ist ein Ersatz für Getreidebreie mitteleuropäischer Art. Pass am besten deine Ernährung dem Bedarf des Kindes an und schon wird es klappen
Liebe Grüße Ute
Liebe Ute,
hab ganz herlichen Dank für deine schnelle und ausführliche Antwort. Ja genau, im August kommt die Kleine mit 11 Monaten in die Kita und ich muss leider wieder arbeiten.Das konsequente Anbieten des Löffels erscheint mir sehr plausibel und ich werde es jetzt mit deiner Methode versuchen und dann zur Flüssigkeitszufuhr einfach ein paar Löffel Wasser/Fencheltee vom Löffel “schlürfen” lassen, oder?
Würdest du mir diese Vorgehensweise auch für das Fläschchen empfehlen?Wenn ich z. B. morgens vor dem Brei u evtl. nachmittags zudem eine Brustmalhlzeit durch die Flasche ersetze?
Lieben Dank,
Anne
Liebe Anne,
Und dann auch anbieten, anbieten, anbieten bis sie schnackelt dass es fein die Mumi ersetzt.
Wasser oder Tee würde ich aus dem Tässchen, Becher anbieten. Dafür braucht es keine Flasche.
Wenn Du abstillen möchtest ist Babynahrung aus dem Fläschchen wieder richtig
Grüßle Ute
Liebe Ute,
Danke für den Rat. Mit dem Mittagsbrei klappt es jetzt schon richtig gut. Nun sind wir beim Abendbrei. Ich bin mal gespannt. Auf jeden Fall: hab lieben Dank für deine Unterstützung.
ein sachönes WE wünscht
Anne
Dankeschön
hallo! mein sohn ist 5,5 monate lt, korrigiert – weil frühchen – allerdings erst 4,5 monate. da es mit dem stillen nicht geklappt hat, pumpe ich ab. er ist absolt kein guter trinker, 100- max. 150ml/mahlzeit, nimmt dafür 7-8 mahlzeiten/tag zu sich, nimmt gut zu. in letzter zeit scheint er immer weniger satt zu werden. wir haben daher vor 4 tagen mit mumi+reisflocken (50ml+5tl) begonnen. abends wacht er totzdem 2-3x auf und will trinken. ich komme mit dem abpumpen nicht nach.
dürfen wir mit gemüsebrei beginnen und zusätzlich abends mumi+reisflocken aus der flasche füttern?
allergiegefähret ist unser sohn leider auch!
Hallo Elisabeth,
ich finde es klasse dass Du mit dem abpumpen solange durchgehalten hast. Respekt!
Deine Mischung Mumi-Reisflocken ist zu “dick” für die Flasche. Im übertragenen Sinne wäre das eine Folgemilch 5
Auf 100 ml Mumi 1 – max. 2 Teelöffel Reisflocken entspricht einer Anfangsnahrung. Und du merkst ja, dass die Andickung nicht die Lösung des Problems ist. Er braucht mehr Milch plus Brei vom Löffel. Mit 5,5 Monaten kannst Du alles füttern was altersgerecht ist. Besondere Rücksicht auf HA etc. musst Du nun nicht mehr nehmen. Bei hungrigen Babys empfehle ich den Einstieg mit Milchbrei (z.B. Aptamil Grieß) Die Mumi brauchst Du für die Flasche. Gemüse wenig Nährstoffe. Siehe Beikosteinführung. Er hat übrigens gerade den klassischen Wachstumsschub (korrigiertes Alter 4,5).
Grüßle Ute
Liebe Ute,
danke vielmals für die schnelle Antwort und die netten Worte bezügl. Abpumpen!
Die Mumi-Reisflockenmischung 50ml+5Tl bekam unser Sohn eh vom Löffel. Heute haben wir mit ein Paar Löffeln Pastinake angefangen.
Danke für den Tipp mit dem Grießbrei – werd ich besorgen! Der ist ja gedacht um mit dem Löffel gefüttert zu werden, oder?
Dann kommt ins Fläschchen weiterhin Mumi pur, oder?
Super, dass wir HA vergessen können – schmeckt ja gar nicht gut!
Da ich in den nächsten Wochen abstillen möchte, welche Milch wäre zu empfehlen: Pre, 1er oder 2er?
Liebe Elisabeth,
die Seite war aus technischen Gründen einige Tage nicht online. Sorry für die Verspätung.
Siehe auch Erklärungen unter Milchnahrung.
Gehört dein Sohn zu den zarten Babys nimm eine Anfangsnahrung. Bei kräftiger Statur und gesegnetem Appetit empfehle ich eine Folgemilch
Liebe Grüße Ute
Danke vielmals, liebe Ute!
Zum Glück haben wir eine Milch gefunden, die unser Sohn ganz gerne trinkt! Haben uns für eine 1er entschieden.
Eine Frage noch zur Breieinführung: Wenn unser Sohn gestern am 2. Karottentag 2-3 Stunden nach der Mahlzeit immer wieder etwas erbrochen hat, sollen wir vorläufig lieber mit einem anderen Gemüse weitermachen?
Habe schon Angst, dass wir vielleicht generell zu früh mit der Beikost angefangen haben. Denn ungefähr zeitgleich hat er Probleme Abends beim Schlafen bekommen: Er wacht 1-3x wieder auf, braucht manchmal ein paar Schlucke Milch, manchmal Streicheleiheiten. Ist das die Unruhe beim Wachstumsschub oder vielleicht Verdauungsprobleme/Unverträglichkeit?
Liebe Grüße und weiter so! Deine Seite ist eine groooße Hilfe!!!
Hallo,
leider wurde meine Frage nicht beantwortet. Du hattest geschrieben, das kräftige Babys besser eine Folgemilch bekommen sollen.
Warum ist das so?
Hallo Maria,
vielleicht hast Du es nicht mitbekommen. Die Seite war, wegen einem technischen Problem, mehrere Tage nicht online und auch für mich ohne Zugriff. Deshalb entschuldige dass Deine Frage offen blieb.
Kräftige Babys bekommen durch die Folgemilch eine bessere Sättigung. Bei vergleichbarer Kalorienzahl und Nährstoffen. Je besser eine Nahrung sättigt umso weniger gierig trinken die Kleinen. Und da kräftige Babys ja nicht noch kräftiger werden müssen sondern lediglich im guten Rahmen weiter zunehmen sollten ist die Folgemilch in dieser Situation idealer. Dagegen sind zarte Kinder (die möglicherweise um jedes Gramm ringen) damit zu schnell satt und bleiben besser bei Pre-Nahrung.
Grüßle Ute
Liebe Ute,
meine Tochter (9,5 Monate) wacht seit ca. 3 Wochen jede Nacht auf und verlangt wieder eine Flasche (200ml), die gierig getrunken wird. Eigentlich hatte sie schon durchgeschlafen und konnte gut auf die nächtliche Mahlzeit verzichten! Ich bringe das in Verbindung damit, dass sie seit 3 Wochen krabbelt und somit auch mehr Energie verbraucht. Ich überlege ob es Sinn macht, von einer 1er Milch auf die 2er Milch umzusteigen – oder evtl. nur vor dem Zubettgehen eine 2er Milch zu geben. Was wäre Deine Empfehlung ? Meine Tochter ist gut genährt (9Kg) und nimmt über den Tag folgendes zu sich: Morgens 200ml 1er Milch anschl. ggf. 1 Frucht/Joghurt.Gläschen, 1 Mittagsgläschen für den 8. Monat, nachmittags Getreide-Obst-Brei, abends eine Scheibe Brot und ca. 150ml 1er Milch.
Danke und Grüße
Liebe Nadine,
die Idee mit der 2er Nahrung ist prima, würde ich auch so machen. Und auch Dein Verdacht mit dem erhöhten Energiebedarf durch Krabbeln kann ich nur bestätigen. Du wirst sehen, es wird sich wieder beruhigen und bis dahin stelle die Nahrung um, biete auch tagsüber reichlich bei den MZ an. Der Speiseplan ist prima! (Morgens Frucht-Getreide dem Joghurt bevorzugen dann ist es optimal)
Grüßle Ute
Hallo ute!
Ich mache mir Sorgen, weil mein Sohn so wenig trinkt. Er bekommt Mittags und Abends Brei vom Löffel. Auch da ist er kein großer Esser. Seit 1,5 Monaten bekommt er Beikost (er ist 7 Monate alt) und seine Portionen liegen so um die 120g. Ist das ok?
Er isst aber sehr gerne vom Löffel, nur mit dem dazu trinken klappt es nicht. Seine Milchfläschchentrinkmenge ist seit ein paar Tagen auch sehr wenig geworden. Wo er früher 100-120ml getrunken hat (was ja auch nicht gerade viel ist), trinkt er jetzt mit Mühe und Not 50ml…
Ich habe es schon mit verschiedenen Getränken probiert. Auch mit einer Trinktülle aus Silikon, einer normalen Schnabeltasse und dem Becher. Manchmal giert er so nach meinem Glas (hilfe – Durst?!), dass ich ihm dann Wasser oder Tee daraus gegeben habe. Aber da kommt das meiste aus dem Mündchen wieder heraus.
Ich mache mir Sorgen, dass er Nierenprobleme bekommt. Besteht die Gefahr?
Außerdem wacht er seit ein paar Tagen Nachts alle 3 Stunden auf und lässt sich durch nicht außer ein Milchfläschchen beruhigen. Da trinkt er dann meist mehr als untertags. Eine Überlegung war, dass er tagsüber im Wachzustand so abgelenkt ist, dass er fürs Trinken “keine Zeit” hat und so holt er sich´s in der Nacht.
Allerdings gibt es aus Erwachsenensicht keine Ablenkungen wie zB Fernseher, andere Kinder/Erwachsene, die sich unterhalten/spielen während er ißt, denn wir sind Mittags alleine zu Hause.
Und wenn wir beim Füttern oder trinken sind, beginnt er nach der Hälfte seiner kleinen Portionen zu quängeln. Wenn ich ihm dann etwas vorsinge, ißt/trinkt er weiter. Ich weiß nur nicht, ob ich ihm damit etwas Gutes tue, oder ob ich ihm so “vollstopfe”.
Kannst du mir bitte Rat geben?
Hallo Elisabeth,
hier http://www.schnullerfamilie.de im Ernährungsforum findest Du viel Gleichgesinnte und Lösungsvorschläge.
Zum Löffeln – den Löffel immer gut füllen und flott löffeln.
Hast Du schon auf Sauger Gr. 2 umgestellt? Möglicherweise zieht er ein Vakuum beim Saugen. Schau auch unter Sorgenkinder bei den Ernährungsproblemen “Trinkprobleme” nach. Dort stehen viele Hinweise und Fakten zu diesem Thema.
Trinken anbieten – wie Du beschreibst – einfach dran bleiben. Ansonsten mit dem Kinderarzt sprechen, Gewichtsentwicklung kontrollieren lassen und auch das Thema Trinkmenge ansprechen.
Gute Besserung wünscht Ute
Liebe Ute
Seit er 2 Monate alt war bekommt er Fläschenmilch und hat immer etwas “aufgestossen”, seit er aber Brei bekommt ist das Problem so, dass er mit Brei nicht mehr aufstosst BIS ich ein Fläschen gebe. Sobald das Fläschen kommt, fängt er an in Abständen grössere und kleinere Mengen hochzugeben. Manchmal dann auch wie eine Fontäne
Der Brei alleine gibt er gar nicht hoch, nur in Kombination mit der Milch. Weh tut ihm scheinbar nichts. Er übergibt sich und lacht dann fröhlich weiter!
Danke für deine tolle Seite. Unser Kleiner 5 Monate und 3 Wochen bekommt seit 2 Wochen Beikost, Karotte und jetzt Karotte-Kartoffel und isst den Brei auch ganz toll. Er hat bereits nach 3-4 Tagen ca. 180gr weg geputzt
Wir möchten nun folgendes versuchen:
morgens normales Fläschen (sollte auf leeren Magen gut klappen)
mittags Gemüsebrei
nachmittags mit Reisbrei angedicktes Fläschen ODER bald 2. Breimahlzeit
abends mit Reisbrei angedicktes Fläschen oder normales je nach letzter Breimahlzeit
Was denkst du? Wäre andernfalls sonst auch die Aptamil AR eine Möglichkeit?
Danke für deine Hilfe und liebe Grüsse
Regula
Liebe Regula,
Danke für Dein Lob
Wenn das Spucken (der Reflux) störend ist, dann gib ruhig die AR Nahrung. Das macht mehr Sinn als Reisbrei-Andickung im Fläschchen. Damit kommt man sonst schnell in eine Überdosierung duch die Reisflocken die ja auch ein paar Kalorien haben. Und abends klappt es bestimmt schon mit einem richtigen Milchbrei. Probiere es einfach aus.
Grüßle Ute
Hallo Ute,
habe heute bemerkt, dass in den Alnatura Brokkoli-Kartoffel-Gläschen Naturreismehl enthalten ist. Leider habe ich vorher nicht richtig drauf geschaut. Sollte sowas eigentlich nicht enthalten sein? Wenn ja, soll ich es sofort absetzen?
Außerdem würde mich noch interessieren, wie sich eine Lebensmittelunverträglichkeit äußert? Meine Tocher hat seit einigen Tagen kleine rote Flecken, da sie aber letzte Woche krank war, weiß ich nicht, ob es vielleicht damit zusammen hängt…?
Vielen Dank im Voraus für die Antwort.
Gruß Katrin
Hallo Katrin,
Naturreismehl ist in vielen Gläschen als natürliches Bindemittel damit es eine schöne Konsistenz hat. Ist völlig in Ordnung.
Kleine rote Flecken einfach dem Kidoc zeigen. Unter Sorgenkinder Ernährungsprobleme findest Du auch Infos zur Unverträglichkeit. Aber nach Deiner Beschreibung erstmal entspannt abwarten.
Grüßle Ute
Hallo Ute,
danke für deine schnelle Antwort. Ich habe mich gestern abend spontan entschlossen, selbst ein paar Gläschen zu kochen und zu gucken, ob der Hautausschlag besser wird.
Wenn es besser wird, weiß ich ja, woran es lag.
Danke auch, für die tolle Seite! Habe hier mir schon viele Sachen durch gelesen und finde sie wirklich hilfreich.
Viele Grüße und weiterhin alles Gute,
Katrin
Hallöchen Ute,
meine Tochter ist zwar schon 10 Monate, aber ich hoffe du kannst uns trotzdem helfen?!
Sie ist ein Spuckkind und wir haben seit dem ( ich glaube)
4 Monat auf Aptamil AR umgestellt (da wurde es dann besser, aber ein wenig hat sie immer mal wieder gespuckt). Inzwischen bekommt sie nur noch Abends die Flasche, rest des Tages Brot, Obstgläschen oder Banane, Mittagsgläschen oder Selbstgekochtes und Brei. Für unterwegs habe ich dann mal einen fertigen Milchgrießbrei ausprobiert oder auch mal ein Ostgläschen mit Joghurt gegeben und danach hat sie dann immer wieder gespuckt. Habe auch mal zwei Tage die Milchprodukte weggelassen (da hat sie gar nicht gespuckt) und dann wieder einen kleinen Brei gegeben, den hat sie wieder ausgespuckt. Das merkwürdige ist: sie spuckt auch noch 3 Stunden nach dem Essen. Den Grießbrei zum anrühren mit Wasser behält sie meistens bei sich (da ist Magermilchpulver drin).
Nun stellt sich mir die Frage ob sie ernsthaft krank ist (Laktoseintolleranz) oder einfach nur noch keine Milchprodukte verträgt.
LG Doris
Hallo Doris,
. Die stellt ausschließlich der Arzt.
wenn sie (viel) trinkt zur Mahlzeit verdünnt sich der Brei im Magen. Das kann zum spucken führen. Bei Laktoseintoleranz müsste sie richtig Bauchweh haben und würde auch AR oder Milchfertigbrei nicht vertragen.
Schau dir mal unter Beikost die Ernährungspläne und Rezepte an. Zwei Milchmahlzeiten am Tag sind ausreichend. Joghurt und Co überflüssig.
Sprich ruhig auch den Kidoc darauf an. Mein Empfehlung hier dient höchstens zur Findung der Ursache aber ist keine Diagnose
Grüßle und gute Besserung wünscht Ute
hallo!
mein 6 1/2 monate altes baby isst bereits seit einem monat fleißig seinen mittagsbrei. jetzt wollte ich auch den milch-getreidebrei am abend aus der flasche einführen. den will er aber überhaupt nicht annehmen und weigert sich, ihn aus der flasche oder auch vom löffel zu essen. ich habe das gefühl, es schmeckt ihm irgendwie nicht so recht…wie kann ich ihm am besten seine milchflasche abgewöhnen und den brei angewöhnen??
vielen dank!
melanie
Hallo Melanie,
kannst Du Beratungsfragen bitte hier stellen http://www.schnullerfamilie.de
Schau mal unter Beikosteinführung nach da findest Du hilfreiches zum Thema Milch & Getreide. Milchbrei immer löffeln!
Grüßle Ute
Hallo Elisabeth,
die nächtlichen Unterbrechungen sind in diesem Zeitfenster meistens Zeichen von Mehrbedarf.
Wenn immer mal ein Schwupps Karotte hochkommt (gibt ja auch scheußliche Flecken) versuche es einfach mit Pastinake. Manchmal haben Babys einfach diese Anwandlung ohne dass etwas Größeres dahintersteckt. Was Du beschreibst würde ich weder auf Verdauungsproblem noch auf Unverträglichkeit hin deuten. Ich denke es “kommt alleine, geht alleine”. Wenn Du Dich unsicher fühlst sprich auch ruhig Deinen Kinderarzt an. Du schreibst ja “erbrochen” – sollte es richtig heftig hochkommen mit Geschrei und möglicherweise Nahrungsverweigerung dann ist es auf jeden Fall ein “Fall für den Kidoc”.
Grüßle Ute
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