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Ein toller, praktischer Sonnenschutz für das Baby unterwegs im Kinderwagen oder Buggy. In verschiedenen, fröhlichen Farben und auch als Sonderanfertigung erhältlich bei www.sonnen-segel.de 

 

Engel der Neuen Zeit  

Mein liebstes Buch seit ich es entdeckt habe vor einem Jahr. Es ist nur erhältlich direkt bei www.gedankenklang.de da ohne ISBN Nummer. Die Künstlerin Erne Schäfer hat wunderbare, inspirierende Engel-Bilder gemalt und ihre Tochter Angelika Schäfer die liebevollen, zu Herzen gehenden Texte dazu geschrieben. Ein wahrlich himmlisches Mutter-Tochter-Team das den Himmel auf die Erde bringt. Folge dem Link um dir einige Bilder und Gedichte anzusehen und einen kleinen Eindruck zu gewinnen. Im Original sieht das Buch noch viel besser aus.

 

Muttermilch in verschiedenen Geschmacksvarianten .

Was ich vor vielen Jahren schon roch, bei abgepumpter Muttermilch die im Klinikkühlschrank stand, ist jetzt wissenschaftlich bewiesen. Die Ernährung der Mutter führt zu unterschiedlichen Geschmacksrichtungen der Muttermilch. Abwechslung an der Brust ein interessanter Artikel aus dem Spiegel Juli 2008.

 

Strampler und Kapuzen-Badetuch mit Babynamen

   www.Strampelfratz.de
Wunderschöne Erstlings-Strampler entdeckt für Jungs und Mädchens mit Namenaufdruck und Geburtsdatum, auf Wunsch auch mit Größe und Gewicht. Wer lieber ein kuscheliges Kapuzen-Badetuch verschenken möchte wird hier auch bedient. Einfach den Namen des Neugeborenen und sein Geburtsdatum angeben und schon ist ein persönliches, sehr lange brauchbares Geschenk fertig. Gute Qualität zu wirklich fairen Preisen! Eine schnelle Belieferung wird zugesagt.

 

Geheimtipp:   "Traumküsschen" eine wunderschöne Schlafmusik entdeckt bei Schlaflieder.com. Folge dem Link und höre rein in die Musik. Während dem Abendritual kann die CD im Hintergrund leise abgespielt werden. Kurz vor dem letzten Lied sollte das Einschlafritual beendet sein und die Eltern das einschlafende Baby/Kind alleine lassen. So kann es sanft und entspannt in den Schlaf gleiten.

 

Die wichtigsten Tipps von (allergenarmer) Babykost zum Familienessen

Es gibt hier auf meinen Seiten an unterschiedlichen Stellen entsprechende Vorschläge und Hinweise. Jedes Kind isst anders, und daher halte ich auch im späten Säuglingsalter nichts von dogmatischen Umstellungsversuchen. Ich gebe hier einen Überblick mit Links zu den entsprechenden Details.

bullet Tischkost und Familienkost - Früher und Heute - ein Artikel um sich dem Thema zu nähern.
bullet Allergenarme Kost im 1. Jahr - so kann der Übergang ins 2. Lebensjahr gestaltet werden. Das ist für Stillkinder genauso machbar wie für HA ernährte Babys.
bullet Brot oder Brei - wie sieht das ideale Abendessen aus ab ca. 9./10. Monat bis ins Kleinkindalter
bullet Gesundes Mittagessen - endlich selbst kochen, doch was bringt wirklich die passenden Nährstoffe und Kalorien?
bullet Gesunde und leicht kochbare Kinderrezepte.

Verweigerung von stückiger Kost

Sehr viele Anfragen erreichen mich weil ältere Babys und Kleinkinder keine stückige Kost mögen. Das Umfeld, Familienangehörige oder Mütter aus Krabbelgruppen usw., verunsichern betroffene Eltern häufig zusätzlich. Nicht jedes Kind möchte rund um den 1. Geburtstag schon Stückchen essen. Viele Babys und auch Kleinkinder bugsieren jedes Stückchen fein säuberlich mit der Zunge aus dem Mund. Sie kauen und sie schlucken sie nicht. Das führt häufig zur Beunruhigung.

Es kommt nicht darauf an ob ein Baby Stückchen isst oder nicht, es kommt einzig auf die gesunden Zutaten des Essens an. Ob eine Kartoffel oder Möhre fein gemust oder grob gedrückt bevorzugt wird spielt keine Rolle. Wichtig ist nur, dass zu den einzelnen Mahlzeiten bedarfsgerechte Kost angeboten wird. So bekommt ein Kind alles was es braucht.

Backenzähne schieben im gesamten 2. Lebensjahr - und Backenzähne sind bekanntlich die Mahlzähne. Die Zähne zum kauen. Und solange das Milchgebiss nicht vollständig ist, sehe ich kein Problem darin den Kindern ihre Mahlzeiten fein püriert zu geben. Ein gesundes Kind entwickelt von alleine lebhaftes Interessen an der Tischkost. Hier ist nur das Vorbild gefragt. Es wird mit seiner kindlichen Neugierde über kurz oder lang die Eltern beim Essen nacheifern wollen und auf das gleiche Essen bestehen. Bei einem Kind geht es schneller, beim anderen dauert es länger. Je lockerer Eltern die Entscheidung ihres Kindes nehmen - desto besser für die ganze Familie.

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Ich fühle mich einfach nicht gut ...............

oder mit anderen Worten ausgedrückt, "mir geht es schlecht". Kommt dir das bekannt vor? Das Baby ist da, die ersten Startschwierigkeiten überstanden und es stellt sich einfach nicht die richtige Freude ein? Treffen einige dieser Punkte bei dir zu?

bullet Müdigkeit, Energiemangel, Erschöpfung
bullet Inneres Leeregefühl
bullet häufiges, scheinbar grundloses Weinen
bullet allgemeines Desinteresse an allem Drumherum
bullet sexuelle Unlust
bullet Schlafstörungen, kein Appetit,
bullet Ängste und oder Panikattacken
bullet extreme Reizbarkeit (man erkennt sich selbst kaum wieder)
bullet sehr gespaltene Gefühle dem Kind gegenüber
bullet Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, andere Krankheitssymptome ohne dass man körperlich krank ist ....
bullet Selbstmordgedanken

10 - 20 % aller Mütter können einem oder mehreren Punkten zustimmen. Es sind die Anzeichen einer postpartalen Depression die innerhalb des 1. Lebensjahres des Kindes auftreten. Nicht gemeint ist der Baby-Blues der wenige Tage nach der Geburt einsetzt und binnen 2 Wochen wieder verschwindet. Möchtest du dich besser darüber informieren? Dann ist diese Seite die richtige Anlaufstelle für dich. Schatten-und-Licht informiert und bietet Hilfe an, um die Depression zu bekämpfen.

"Schatten & Licht - Krise nach der Geburt e.V." wurde 1996 als bundesweiter, gemeinnütziger Verein von betroffenen Frauen als Selbsthilfeorganisation gegründet.

Alles Gute

Ute 

 

Wenn Säuglinge und Kleinkinder nicht Essen wollen ....


Fütter- und Essstörungen immer häufiger

(aid) - Störungen im Essverhalten bei Säuglingen und Kleinkindern sind keine Seltenheit und nehmen nach Beobachtungen von Kinderärzten und Psychologen in den letzten Jahren immer mehr zu. Etwa 15 bis 25 Prozent aller gesunden Säuglinge leiden an frühkindlichen Fütter- und Essstörungen, noch häufiger sind Kinder mit schweren Entwicklungsstörungen oder Stoffwechselstörungen sowie Frühgeburten betroffen. Das berichteten Experten anlässlich eines interdisziplinären wissenschaftlichen Symposiums des Kinderzentrums München. Fachleute sprechen von Fütterstörungen, wenn Babys die Aufnahme von Beikost über den Löffel strikt verweigern oder wenn Zweijährige Mahlzeiten willentlich erbrechen oder ganze Mahlzeiten über mehrere Tage ablehnen. Bei den Eltern lösen solche Verhaltensauffälligkeiten der Kinder Unsicherheit, Panik, Angst und große Sorge um die gesunde Entwicklung der Kinder aus. Ein wichtiges Kriterium für die Entscheidung, ob es sich nur um eine ungefährliche vorübergehende Essunlust der Kinder oder eine krankhafte Essverhaltensstörung handelt, ist die alters entsprechende Entwicklung der Kinder. Sobald das Risiko einer Gedeih- und Entwicklungsstörung besteht, ist die Behandlung, die Kinder und Eltern umfassen sollte, durch Experten wie Ärzte, Psychologen, Pädagogen und anderen nichtmedizinischen Therapeuten notwendig. Das bundesweite Angebot an frühpräventiver Elternberatung und ambulanten und stationären Behandlungsangeboten ist allerdings gering. Eine Adressenliste von Kliniken und Ärzten, die sich speziell um Säuglinge und Kleinkinder sowie deren Eltern mit auffälligem Essverhalten kümmern sowie hilfreiche Tipps, gibt es im Expertenforum "Kinderernährung" auf www.was-wir-essen.de unter dem Thema "Essprobleme bei Kleinkindern". In diesem Forum beantworten Experten individuell Fragen. Darüber hinaus haben Eltern im Diskussionsforum "Gesund essen" die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen, über eigene Erfahrungen und Probleme zu berichten.
aid, Maren Krüger
 

Kommentar zu diesem Artikel

Die Zahlen sind erschreckend und hoffentlich informieren sich Kinderärzte, Hebammen und sonstiges Ernährungsberater/innen entsprechend dazu. Die Verweigerung von Löffelkost ist ein von mir häufig beobachtetes Phänomen. Ich bringe es überwiegend mit dem zu späten Einsatz der Löffelkost in  Verbindung. Viele ungezählte Eltern haben sich die letzten Jahre über e-mail, mein Forum und persönlich über befreundete Ärzte und Hebammen zum Thema Löffelverweigerung bei mir gemeldet. Zu 99 % haben sie alle eins gemeinsam. Sie sind entweder sehr lange (6 Monate und länger) voll gestillt worden oder sind durch Unwissenheit und Situationen wie  Kind abends müde  zur bequemen Milchbreiflasche und Gemüse-Kartoffelbreiflasche gekommen. Das Löffeln lernen wurde am Ende immer wieder hinausgezögert, mal zahnte das Kind, mal fieberte es wegen einer Impfung oder einem Infekt, und immer war es so einfach das Kind mit der Breiflasche satt zu bekommen. Selten gab es auch das Problem, dass vor guter Beikost bittere Medizin vom Löffel verabreicht wurde und das Kind so lernte den Löffel zu verweigern. Stillenden werden von Stillberaterinnen (die übrigens äußerst selten Ernährungsfachleute sind) aufgemuntert noch länger und noch mehr zu Stillen, auch wenn die Mütter um Rat suchten weil ihr Kind sehr neugierig auf das Familienessen geworden ist. In vielen gängigen LLL-Foren (Stillforen) kann man geradezu Warnungen lesen ja nicht mit der Löffelkost zu beginnen. Die härtesten Verweigererkinder die mir "begegnet" sind, sind übrigens Stillkinder. Bisher glaubte ich, aufgrund meiner Seite landen ausgerechnet diese verzweifelten Eltern bei mir. Und mit Entsetzen las ich deshalb das 3 bis 4 von 10 Kindern Essprobleme haben.

Meine Empfehlung für die Säuglingszeit ist und bleibt die Entwicklung des Kindes und seinen Bedarf den es deutlich zeigt als Parameter für die Beikosteinführung zu nehmen. Nicht nach 6 Monaten oder mit 4 Monaten beginnen - sondern individuell. Nach meiner Erfahrung beugt das Ernährungsstörungen vor, denn davon bin ich überzeugt, viele sind schlicht hausgemacht.

Anlaufstellen für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern mit Essstörungen - Adressen hier.

 

 

Unicef

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Und hier ist der Spaziergang über den Marktplatz zu Ende ... aber bestimmt gibt es bald wieder was Neues zu entdecken ... bye ...

 

 

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