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Gewichtszunahme bei Säuglingen


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Die Gewichtszunahme eines jeden Säuglings wird dokumentiert im gelben Vorsorgeheft des Kindes. Wenn das Baby einen zufriedenen Eindruck macht, die Vorsorgeuntersuchungen zeitgerecht eingehalten werden und keine Besonderheiten  auffallen, reichen diese Wiegeabstände aus. Ein gesundes Baby holt sich was es braucht. Voraussetzung ist, dass das Angebot stimmt.
 

Die gewünschte Gewichtszunahme nach der Nationalen Stillkommision

Gesunde, ausschließlich gestillte Neugeborene (ohne Zufütterung) verlieren in den ersten 3 Lebenstagen höchstens 7 % ihres Geburtsgewichtes (Gartner et al., 2005; Macdonald et al., 2003). Ist der Gewichtsverlust größer, muss das Stillverhalten überprüft und korrigiert werden (Gartner et al., 2005). Ein Gewichtsverlust von 10 % oder mehr in den ersten Tagen, Ikterus (Gelbsuch), Dehydratationszeichen (Austrocknungszeichen wie schlaffe Haut, wenig Urin oder Stuhl) oder Krankheitssymptome erfordern bereits eine Therapie, z.B. Zufüttern von abgepumpter Muttermilch oder einer Säuglingsanfangsnahrung.

Im Alter von 7 Tagen, spätestens nach 14 Tagen, haben gesunde, gut gestillte Neugeborene ihr Geburtsgewicht wieder erreicht. Im Alter zwischen 2 und 8 Wochen sollten sie täglich mindestens 20 g zunehmen (Nelson et al., 1989). (Zitatende)

Eine tägliche Mindest-Gewichtszunahme von 20 g bedeutet mindestens 140 g Zunahme pro Woche.

So würde ein Baby mit einem Geburtsgewicht von z.B. 3500 g dieses im Idealfall nach 7 Tage erreicht haben und dann im Verlauf der weiteren 7 Wochen 980 g zunehmen und damit ein gewünschtes Gewicht von 4480g minimum erreichen wenn es 8 Wochen alt ist.

Wichtig: Wir sprechen hier von der Minimalzunahme - auch wenn diese erreicht wird, bedeutet es nicht zwangsläufig dass das Neugeborene satt und zufrieden ist. ist es wirklich ruhig, ausgegeglichen, bauchwehfrei, zufrieden - dann ist es auch satt und es ist alles wunderbar. 
Medizinisch gesehen wird sich ein Kind mit dieser Minimal-Zunahme körperlich und geistig sich normal entwickeln. Davon gehe ich einfach mal aus.  Latente Hungergefühle, mangelnde Sättigungsgefühle (machen sich auch bemerkbar durch unklares Schreien, Bauchweh, Blähungen .…) sind nach meiner Ansicht nicht förderlich für die seelische Entwicklung eines Kindes. Daher empfehle ich, Ute Hein, den Fokus auf die Zufriedenheit eines Kindes zu setzen und nicht auf ausschließliches Stillen bei häufiger oder permanenter Unzufriedenheit. Das KIND, seine Zufriedenheit, sein Gedeihen ist das Maß aller Dinge. Eltern sind verantwortlich für ihr Tun aber auch für mögliche Unterlassungen. Ich sage es drastisch, ein Kind längere Zeit hungern zu lassen ist nach meiner Ansicht eine Form von Vernachlässigung (auch wenn das Motiv dahinter der Wunsch voll zu stillen ist). Eine gute Absicht alleine reicht nicht aus. Ein Kind hat ein Recht auf Nahrung. Im Idealfall aus der Brust.

Weiter im offiziellen Text der Nationalen Stillkommisison (Bundesinstitut für Risikobewertung)
Die Gewichtsentwicklung im ersten Lebensjahr sollte entlang der WHO-Referenzkurven für Gewicht, Länge, Body Mass Index (BMI) und Kopfumfang gestillter Säuglinge verlaufen (WHO Multicentre Growth Reference Study Group, 2006). Nach dem postnatalen Gewichtsverlust nehmen ausschließlich gestillte Säuglinge in der Regel mehr zu als flaschenernährte, später sind sie eher schlanker (Kramer et al., 2004, Dewey et al., 1995). Dieses Wachstumsmuster wird durch die Selbstregulation der Nahrungsaufnahme gestillter Säuglinge begünstigt. Eine fehlende oder zu geringe Gewichtszunahme, sowie eine rapide Abweichung vom eigenen Wachstumspfad nach unten (Gedeihstörung) müssen diagnostisch abgeklärt und gezielt behandelt werden.
WHO-Referenzkurven für das Wachstum von Mädchen (Z-Werte),
http://www.bfr.bund.de/cm/207/who_referenzkurven_fuer_das_wachstum_von_maedchen_z_werte.pdf
WHO-Referenzkurven für das Wachstum von Mädchen (Perzentile), Anlage 2 http://www.bfr.bund.de/cm/207/who_referenzkurven_fuer_das_wachstum_von_maedchen_perzentile.pdf
WHO-Referenzkurven für das Wachstum von Jungen (Z-Werte), Anlage 3 http://www.bfr.bund.de/cm/207/who_referenzkurven_fuer_das_wachstum_von_jungen_z_werte.pdf
WHO-Referenzkurven für das Wachstum von Jungen (Perzentile), Anlage 4 http://www.bfr.bund.de/cm/207/who_referenzkurven_fuer_das_wachstum_von_jungen_perzentile.pdf Seite 1 von 2

Trend zu schlanken Neugeborenen .….


Ich beobachte derzeit einen Trend bei Fachleuten sich mit Mindest-Gewichtszunahmen nicht mehr zu beschäftigen. Im Gegenteil, Mütter mich Neugeborenen die "schlank" sind bekommen Applaus und die Babys sind ja sooo niedlich. Echte kleine Babys halt ... Während die Stillmutter mit einen Wonneproppen für die Speckfalten ihres Kindes häufig Schelte bezieht.  Deshalb möchte ich dringend darauf verweisen, dass Eltern auf Hungerzeichen ihres zarten Kindes achten sollten. Fachleute lassen sich sehr ungern zu Sätzen wie "Ihr Kind hat zu wenig zugenommen" hinreissen weil sie Angst haben als Stillfeindlich betitelt zu werden. Auch mir wurde in den vergangenen Jahren von "Stillfreunden" schon mit  "Post von Rechtsanwälten" gedroht sowie Stillfeindlichkeit unterstellt. Ich weiß dass ich es nicht bin. Nenn mich "Anwalt des hungrigen Kindes" das trifft es besser. Ich lasse mich nicht drohen.

Ich bin für das Stillen - aber nicht auf Kosten der Kinder die am "Busen hungern" müssen. Ich bin für Klarheit und Wahrheit. Ein Baby das permanent um seine Brustmilch kämpfen muss, die Gewichtszunahmen ständigen "hängen" hat keinen schönen Start. Breast ist best - wohl wahr! Aber nur, wenn die Milch reichlich fließt. Paradisische Zustände wünsche ich jedem Stillkind. Sättigung und Zufriedenheit - dann kann es sich körperlich, geistig und seelisch super entwickeln.

Fakten und Daten mit denen Eltern was anfangen können

habe ich nicht gefunden. Es gab mal eine, wie ich fand tolle Tabelle einer Frau die ich sehr schätze. Aber offensichtlich stimmt diese nicht mehr, so wurde ich höflich gebeten diese zu entfernen. Nur, ist es Zufall oder Absicht? Es gibt keine Daten die aufbereitet sind für Eltern. Jeder Artikel den ich finde, verweist auf die WHO Daten die für Eltern im Grunde gar nicht aufbereitet sind. Ein paar Kurven aufgeteilt in Jungs und Mädels - und dann guck liebe Mutter wie Du damit klar kommst.


Beachtenswert ist:

Bis zum Ende des 3. Monats sollte ein gestilltes Baby täglich mindestens einmal Stuhlgang haben. Darüber hinaus ist es auch möglich dass ausschließlich gestillte Säuglinge nur alle paar Tage Stuhl absetzen. Wird der Stuhlgang seltener, sollte das Verhalten des Kindes nach dem Trinken verstärkt beobachtet werden. Ist es immer noch zufrieden und satt? Oder greift zunehmend Unruhe und Unzufriedenheit um sich?

Wann sind Gewichtskontrollen in kürzeren Abständen sinnvoll?

  • Das Baby ist nach dem Trinken unruhig und macht einen unzufriedenen Eindruck.
  • Wenn junge Säuglinge sehr lange schlafen evtl. sogar geweckt werden müssen zum trinken.
  • Wenn in den ersten 3 - 4 Monate nicht täglich Stuhl abgesetzt wird.
  • Bläh- und Bauchwehkinder, so genannte Schreibabys.
  • Frühes Durchschlafen generell.
  • Wenn bei Vorsorgeuntersuchungen festgestellt wird dass die Gewichtszunahme weniger beträgt als oben in der Liste aufgeführt.


Blauer Chalcedon

In der Steinheilkunde wird der Blaue Chalcedon als Stein der Kommunikation gehandelt. Eine weitere große und einmalige Eigenschaft des Blauen Chalcedons, er gilt als der Stein welcher die Förderung der Milchbildung bei Stillenden anregt und positiv beeinflusst. Derzeit ist dieser Stein noch ein echter Geheimtipp - es wäre wünschenswert wenn viele Stillende davon wüssten und ihn entsprechend nutzen könnten.
Das hilfreiche Bernsteinkettchen bei zahnenden Kindern hat jedenfalls viele Jahre gebraucht um in seiner Wirkungsweise bekannt zu werden. Doch die guten Erfahrungen betroffener Eltern sind die beste Mundpropaganda für die Wirkung von Steinen.
Der Blaue Chalcedon hilft frisch entbundenen Mamas und Stillenden:

  • stärkt die Redekunst (wie oft werden die Mütter Überrand mit guten unerwünschten Tipps)
  • verbessert die Wahrnehmung von Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen (bezogen auf das Kennenlernen des kleinen Erdenbürgers immens wichtig)
  • regt die Milchbildung von Stillenden anChalcedone können über längeren Zeitraum rund um die Uhr getragen werden.

Quelle: Lexikon der Heilsteine - Michael Ginger

Seit über einem Jahr beschäftige ich mich mit dem Blauen Chalcedon und habe einige Stillenden in Stillkrisen diesen Stein vermittelt. Ich bekam durchweg positive Resonanz. So kann ich nun mit ruhigem Gewissen diesen Stein empfehlen.

Nach dem Trinken unruhig und unzufrieden

Manchmal beginnt das unzufriedene Verhalten bereits beim Stillen selbst. Die Babys gehen hin und wieder weg an die Brust. Sie saugen und trinken einige Minuten um dann in Protestgeschrei zu verfallen. Oder sie saugen sehr lange und intensiv, schlafen ein kleines Weilchen um dann wieder zu suchen und/oder zu schimpfen. Hält dieser Zustand einige Tage an, sollte auf jeden Fall eine Stillberaterin hinzu gezogen und parallel die Gewichtsentwicklung beobachtet werden.

Babybalkon am Elternbett erleichtert das nächtliche, häufige Anlegen sehr. Denn Mütter müssen auch Schlafen - und wenn das Baby ganz nah dabei ist klappt es meistens am besten.

Lange Schlafphase bei Säuglingen

Wenn Neugeborene und junge Säuglinge lange Schlafphasen haben, evtl. sogar zum Stillen geweckt werden müssen, oder früh 4 - 5 kurze Stillmahlzeiten haben ist das ein Grund zur Gewichtskontrolle. Gestillte Babys sollen nachts regelmäßig Trinken, auch um die Milchproduktion in Gang zu halten. Zu lange Stillabstände reduziert die Milchbildung in den ersten Lebensmonaten.
Betroffen sind meist Kinder mit geringem Geburtsgewicht und Kinder die bereits in den ersten 4 - 6 Lebenswochen "nur" die untere wünschenswerte Gewichtszunahme erreicht haben. Stillen ist anstrengend, im Grunde Leistungssport für die Babys.

Wird zu wenig Milch abgesondert stellen manche Kinder auf "Spargang" um. Am besten wird Energie gespart im Schlaf. Langer Schlaf wiegt viele Eltern in (falscher) Sicherheit. Frei nach dem Motto "das Kind würde sich ja melden wenn es Hunger hätte .... ". Nach meiner Erfahrung ist das ein Trugschluss der viel zu häufig in mangelnde Ernährung führt. Bedingt durch die langen Stillpausen wird die Produktion der Muttermilch zusätzlich herab gefahren. Ein Teufelskreis entsteht. Dieses früh zu erkennen ist sehr wichtig. Deshalb rate ich dringend Langschläfer in der Gewichtsentwicklung kritisch zu beobachten. Je schneller erkannt wird dass Schlafen = Einsparen von Energie ist, desto besser kann durch frühzeitige Stillberatung die Milchproduktion bedarfsgerecht erhöht werden.

Schlanke schlafende Babys im Zweifelsfalle nachts wecken zum trinken. Die oben aufgeführten Gewichtsentwicklungen sollten mindestens im unteren Bereich erreicht werden.

Selten Stuhlgang, Stuhlentleerungen alle paar Tage ....

Muttermilch kann vom Körper fast vollständig aufgenommen werden. Trinkt ein Baby sehr große Milchmengen hat es auch mehrmals täglich Stuhlgang. Unter den Wachstumsschüben steigt der Milchbedarf der Babys an, die Milchproduktion wird bis zu einem bestimmten Punkt weiter angeregt. Vielfach wird genau die Menge produziert die gebraucht wird, das Kind nimmt gut zu, setzt aber immer seltener Stuhlgang ab. Unter der Voraussetzung Kind gedeiht sehr gut, macht einen satten und zufriedenen Eindruck sind seltene Stuhlentleerungen als völlig normal und in Ordnung anzusehen.
Kommen zum seltenen Stuhlgang Bauchprobleme, wie z.B. Blähungen oder Unruhe nach der Mahlzeit dazu, ist eine Gewichtskontrolle dringend angeraten. In der Regel handelt es sich dann um Hungersymptome - die falsch interpretiert werden. Seltener Stuhlgang ist vor allem in den ersten 3 bis 4 Monaten ein starker Hinweis auf zu wenig Milch! In den ersten 8 Lebenswochen ist ausbleiben von Stuhlgang zwingend mit sofortiger (Gewichts) Kontrolle beim Kinderarzt zu verbinden. Es kann der erste Hinweis auf eine Unterernährung sein.

Bei älteren Stillkindern (über 4 Monate) die eine regelmäßige gute Gewichtsentwicklung haben sind bis zu 14 Tage ohne Stuhlgang nicht ungewöhnlich. In diesen Fällen einfach ruhig bleiben, Stillen nach Bedarf und abwarten.  

Schreikinder, Bläh- und Bauchwehkinder

Aus einer Schreibabyambulanz ist mir bekannt, dass bis zu 25 % der vorgestellten Schreibabys Hunger haben. Das ist ein trauriges Ergebnis. Die Gewichtszunahme hangelt sich bei diesen betroffenen Kindern oft an oder leicht unter der unteren wünschenswerten Grenze entlang - so dass auch hier die Eltern und der behandelte Kinderarzt das Schreien nicht auf Hunger definierten. Es wurde vorausgesetzt solange das Kind zunimmt kann es keinen Hunger haben. Welch fataler Trugschluss! Dasselbe gilt für Bläh- und Bauchwehkinder. Was sich als vermeintlich Blähungen darstellt ist Hunger.

Mir wird sehr häufig berichtet, die Blähungen setzen direkt nach dem Trinken ein. Babys trinken teilweise sehr lange.  Fakt ist, Blähungen finden im Darm statt und nicht im Magen. Wenn ein Baby unmittelbar nach dem Trinken bzw. bis zu ein-zwei Stunden nach dem Trinken, immer wieder "bläht" und schreit, ist es eine Fehlinterpretation. Häufig verweigern diese Kinder die Brust - wohl aus der Erfahrung "ich habe lange gesaugt und immer noch Hunger" was wiederum interpretiert wird "es kann kein Hunger sein - schließlich geht das Kind nicht mehr an die Brust ..." In vielen Fällen handelt es sich dabei schlicht um Busen-Frust. Nur die Gewichtskontrolle kann in diesem Moment Klarheit schaffen ob das Schrei- oder Blähkind Hunger haben könnte. Haben wir es mit einer mangelnden Zunahme zu tun (siehe Orientierung bei der Liste oben) muss zunächst versucht werden durch evtl. sogar zufüttern das Bläh- oder Schreiproblem zu lösen.

Auch hier gilt, je schneller ein Problem erkannt wird, desto höher ist die Chance mit einer guten Stillberatung das Problem ohne Flaschennahrung in den Griff zu bekommen. Und Hunger ist ein Problem für Kinder - genau wie Blähungen!

Baby schläft sehr früh bereits durch bzw. hat sehr lange Schlafphasen und evtl.  kurze Trinkphasen

Wenn ein junges Baby (die ersten 12 Wochen) durchschläft (8 Stunden und länger) freut es die Eltern in der Regel sehr. Grundsätzlich gehe ich in "Hab-acht-Stellung" wenn mir davon berichtet wird. Die Natur sieht vor, dass sich vor allem junge Babys regelmäßig über die 24 Stunden verteilt ihre Mahlzeiten holen. Nur so wird z.B. der Blutzuckerspiegel gut gehalten und damit die Hirnversorgung optimal gesichert.

Kleine Langschläfer sollten deshalb regelmäßig im Gewicht kontrolliert werden. Fallen die Babys durch niedrige Zunahme auf, rate ich dringend zum wecken und anlegen in der Nacht. So wird die Milchproduktion wieder richtig angekurbelt und die zusätzlichen Mahlzeiten verhelfen zu einer guten Zunahme. 

Schleppende Gewichtszunahme

Wenn ein Säugling einen satten und zufriedenen ausgeglichenen Eindruck macht, weder durch Bauchschmerzen, Blähungen oder sonstiges auffällt und die Gewichtszunahme im unteren Bereich angesiedelt ist, kann dies eine ganz normale Entwicklung sein. Es gibt immer Kinder die aus dem Rahmen fallen. Welche die viel mehr zunehmen als üblich und es gibt Kinder die weniger zunehmen. Es gibt große Eltern und kleine Eltern, es gibt kräftige und zarte Menschen. So ist es auch bei Säuglingen. Die Entwicklung eines Kindes und die gute Laune sind auch Parameter die beobachtet werden neben der Gewichtskontrolle. Es gibt gute Esser und schlechte Esser. Das sollte allen Eltern auch bewusst sein. Es gibt Fressphasen mit hohen Gewichtszunahmen und es gibt wahre Hungerphasen wo das Gewicht stagniert. Solange sich diese Phasen regelmäßig abwechseln und man insgesamt zu einem guten Mittelwert kommt ist die Welt in Ordnung. Vor allem bei älteren Säuglingen dürfen wir da sehr relaxt sein - in den ersten Lebenswochen dagegen ist nur die regelmäßige Gewichtszunahme normal! Regelmäßiger täglicher Stuhlgang, regelmäßige Stillmahlzeiten minimum 4 besser 6 oder mehr  ....... und eine Zunahme im unteren Bereich sind dann nicht bedenklich. 

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Alles Gute wünscht

Ute

 

Umstandsmode
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