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Sorgenkinder

Fühlt sich das Baby unwohl oder ist sogar krank, leidet die ganze Familie. Sehr häufig hören besorgte Eltern von Kinderärzten oder Hebammen, "das ist normal", "da müssen sie durch" oder "da kann man nichts machen". Immer wieder berichten mir Betroffene dass sie sich nicht ernst genommen fühlten oder dass sie gar "für verrückt" erklärt wurden wenn sie immer wieder auf die Not ihres Babys oder Kleinkindes hinwiesen.

Noch immer werden alte Zöpfe gepflegt wie "Speikind - Gedeihkind da müssen sie durch", "3-Monats-Kolliken ist nach 3 Monaten vorbei" - und das Baby schreit weiter. Ärzte vertrösten die Eltern, die Eltern trösten das Kind und die Situation verschärft sich von Woche zu Woche. Die Ängste der Eltern übertragen sich auf das Kind, die Ängste lassen Eltern nicht mehr zur Ruhe kommen und das Kind leidet (auch deshalb) mehr und mehr. Versagensgefühle werden stärker, aber auch Wut und Verzweiflung, ja Ohnmacht bestimmt zunehmend das Familienleben. Dabei gibt es für ganz viele Sorgenkinder einfache Problemlöser. Manchmal ist es so banal, dass es schon schier unglaublich scheint.

Als Mutter und Kinderkrankenschwester weiß ich wie wichtig es ist gute Informationen sowie verständliche Erklärungen zu bekommen. Dabei ist es sehr  wichtig das eigene "Bauchgefühl" zu achten. Eine Mutter spürt in aller Regel "wenn etwas nicht stimmt". Meine sehr lange Erfahrung in der Elternarbeit und mein Sachverstand in Sachen Baby und Ernährung geben mir einen riesigen Einblick in die Probleme aber auch Möglichkeiten der Problemlösungen.

Grundsätzlich gilt, ein krankes Kind / Baby muss dem Kinderarzt oder Kinderfacharzt vorgestellt werden. Meine Arbeit ersetzt nicht den Gang zum Kinderarzt sondern ergänzt seine Informationen. Mit meinen Informationen will ich die Eltern ermuntern zusätzliche Fragen zu stellen (beim Arzt) um der Problemlösung näher zu kommen. Informierte Eltern sind selbstbewusste Eltern die mit Herz und Verstand zum Wohle ihres Kindes handeln können.

Auf der rechten Seite sind die weiterführende Seiten zu erreichen.
 

  • Durchfall - Pflege und Diät
  • Speikinder - Gedeihkinder
  • Blähkinder - Drei-Monatskoliken oder was heute darunter verstanden wird
  • Unverträglichkeiten gegen z.B. Milchnahrungen
  • Spezialnahrungen - welche Möglichkeiten gibt es, was gibt es jeweils zu beachten
  • Trinkprobleme - wenn Babys ihre Flasche anschreien
  • Zahnen - was hilft, was kann ich tun
  • Verstopfung - und was hilft
  • Hautkinder und Neurodermitis - pflegerische Hilfe und Ernährungsmöglichkeiten
  • Schlafprobleme bei Säuglingen und Kleinkindern 
Die Seite wird von Zeit zu Zeit mit weiteren Themen ergänzt. Bei bestimmten Themenwünschen bitte Mail an mich. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Buchtipps

Homöopathie für Kinder.

Dieses Buch ist sinnvoll, wenn man in seinem Standardwerk keine ausführliche Kinder-Rubrik hat.

auch für Familien mit Sorgenkindern hier !

 

Gespaltene Gefühle

Erschienen als Elternratgeber wenn das Baby mit einer Lippen-, Kiefer- oder/und Gaumenspalte geboren wurde.

Es ist ein sehr anschauliches Buch welches alle Fragen rund um das Leben mit Spaltkindern beschreibt. Ein Begleiter für die ganze Familie, aber auch absolut lesenswert als Fortbildung für betreuende Hebammen, Kinderärzte, Kinderkrankenschwestern ...... Auch Fachleute können aus diesem Buch sehr viel Lernen - nicht nur im Umgang mit den Eltern von Spaltkindern. Dabei ist das Buch sehr verständlich geschrieben. Neben den psychologischen Aspekten und therapeutischen Maßnahmen wird vor allem auch dem Stillen und der Ernährung  von Spaltkindern ein großer Platz eingeräumt. Ein Buch das Mut macht.

 

Umstandsmode
Nabelschnurblut